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Zirrhose  

Zir|rho|se die; -, -n <gr.-nlat.>: (Med.) Gewebsveränderung eines Organs (z. B. Leber, Lunge) mit fortschreitender Organverhärtung und -schrumpfung
Zirrhose  

Zir|rho|se, die; -, -n [frz. cirrhose, zu griech. kirrhós = gelb, orange; nach der Verfärbung der erkrankten Leber] (Med.): auf eine Wucherung im Bindegewebe eines Organs (z. B. der Leber) folgende narbige Verhärtung u. Schrumpfung.
Zirrhose  

Zir|rho|se, die; -, -n <griech.> (Med. chron. Wucherung von Bindegewebe mit nachfolgender Verhärtung u. Schrumpfung)
Zirrhose  

Zir|rho|se, die; -, -n [frz. cirrhose, zu griech. kirrhós = gelb, orange; nach der Verfärbung der erkrankten Leber] (Med.): auf eine Wucherung im Bindegewebe eines Organs (z. B. der Leber) folgende narbige Verhärtung u. Schrumpfung.
Zirrhose  

Schrumpfung, Zirrhose
[Schrumpfung]
Zirrhose  

n.
<f. 19> auf Entzündung beruhende Bindegewebswucherung, die drüsiges Gewebe angreift (Leber~) [<nlat. cirrhosis; zu grch. kirrhos „orangefarben“]
[Zir'rho·se]
[Zirrhosen]