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zotteln  

zọt|teln <sw. V.> [1: zu ↑ Zotte (1) , eigtl. = hin u. her baumeln] (ugs.):

1. langsam, nachlässig, mit schlenkernden Bewegungen [hinter jmdm. her]gehen <ist>: sie zottelte nach Hause.


2.in Zotteln herabhängen <hat>: die Haare zottelten ihm bis über die Augen.
zotteln  

zọt|teln (ugs. für langsam gehen); ich zott[e]le
zotteln  

zọt|teln <sw. V.> [1: zu ↑ Zotte (1), eigtl. = hin u. her baumeln] (ugs.):

1. langsam, nachlässig, mit schlenkernden Bewegungen [hinter jmdm. her]gehen <ist>: sie zottelte nach Hause.


2.in Zotteln herabhängen <hat>: die Haare zottelten ihm bis über die Augen.
zotteln  

[sw. V.] [1: zu Zotte, eigtl.= hin u. her baumeln] (ugs.): 1. langsam, nachlässig, mit schlenkernden Bewegungen [hinter jmdm. her]gehen [ist]: sie zottelte nach Hause. 2. in Zotteln herabhängen [hat]: die Haare zottelten ihm bis über die Augen.
zotteln  

v.
<V.i.; ist; umg.> langsam u. achtlos od. in Gedanken versunken einhergehen; durch die Stadt, die Straßen ~ [Iterativbildung zu mhd. zoten „schlendern“; zu Zotte2 (nach der Bewegung der Zotten von Schafen bei langsamem Gehen)]
['zot·teln]
[zottele, zottelst, zottelt, zotteln, zottelte, zotteltest, zottelten, zotteltet, gezottelt, zottelnd]