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zubilligen  

zu|bil|li|gen <sw. V.; hat>: jmdm. etw., bes. ein Recht, einen Vorteil o. Ä. zuteilwerden lassen, zugestehen, gewähren: jmdm. eine Entschädigung, mildernde Umstände z.; den Gemeinden Autonomie z.
zubilligen  

zu|bil|li|gen
zubilligen  

akzeptieren, anerkennen, anrechnen, berücksichtigen, bewilligen, einräumen, erlauben, garantieren, geben, genehmigen, gestatten, gewähren, gönnen, nicht absprechen, zuerkennen, zugestehen, zulassen, zusagen; (schweiz.): zusprechen; (geh.): vergönnen, zugutehalten, zukommen lassen, zuteilwerden lassen; (bildungsspr.): konzedieren, legitimieren, tolerieren.
[zubilligen]
[billige zu, billigst zu, billigt zu, billigen zu, billigte zu, billigtest zu, billigten zu, billigtet zu, billigest zu, billiget zu, billig zu, zugebilligt, zubilligend, zuzubilligen]
zubilligen  

zu|bil|li|gen <sw. V.; hat>: jmdm. etw., bes. ein Recht, einen Vorteil o. Ä. zuteilwerden lassen, zugestehen, gewähren: jmdm. eine Entschädigung, mildernde Umstände z.; den Gemeinden Autonomie z.
zubilligen  

[sw. V.; hat]: jmdm. etw., bes. ein Recht, einen Vorteil o.Ä. zuteil werden lassen, zugestehen, gewähren: jmdm. eine Entschädigung, mildernde Umstände z.; den Gemeinden Autonomie z.
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v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ gestatten, zugestehen, gewähren, einräumen; wir können unseren alten Kunden einen Preisnachlass ~; dieses Recht kann keinem zugebilligt werden; dem Angeklagten wurden mildernde Umstände zugebilligt
['zu|bil·li·gen]
[billige zu, billigst zu, billigt zu, billigen zu, billigte zu, billigtest zu, billigten zu, billigtet zu, billigest zu, billiget zu, billig zu, zugebilligt, zubilligend, zuzubilligen]