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zubringen  

zu|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. eine Zeitspanne irgendwo in bestimmter Weise (unter oft ungünstigen Umständen) verbringen, sich für eine bestimmte Zeit irgendwo (unter oft ungünstigen Umständen) aufhalten: einige Monate auf Reisen, eine Nacht im Freien z.; sie musste einige Wochen im Bett z. (aus Krankheitsgründen im Bett liegen); er hat längere Zeit im Gefängnis zugebracht.


2.(ugs.) (nur mit Mühe) schließen können: die Tür, den Koffer, den Deckel nicht z.


3.(seltener) für jmdn. [zu etw. Vorhandenem] mitbringen, jmdm. [zusätzlich] verschaffen: bei der Heirat brachte sie ein Haus zu.
zubringen  

zu|brin|gen
zubringen  


1. sich aufhalten, sich befinden, bleiben, sein, durchleben, erleben, verbleiben, verleben, verbringen; (geh.): erfahren, [ver]weilen.

2. abriegeln, abschließen, blockieren, den Riegel vorlegen/vorschieben, schließen, verriegeln, verschließen, zuriegeln, zuschließen; (ugs.): zubekommen, zumachen; (bildungsspr.): hermetisieren; (südd., österr.): zusperren; (österr., südd., westmd.): absperren.

[zubringen]
[bringe zu, bringst zu, bringt zu, bringen zu, brachte zu, brachtest zu, brachten zu, brachtet zu, bringest zu, bringet zu, brächte zu, brächtest zu, brächten zu, brächtet zu, bring zu, zugebracht, zubringend, zuzubringen]
zubringen  

zu|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. eine Zeitspanne irgendwo in bestimmter Weise (unter oft ungünstigen Umständen) verbringen, sich für eine bestimmte Zeit irgendwo (unter oft ungünstigen Umständen) aufhalten: einige Monate auf Reisen, eine Nacht im Freien z.; sie musste einige Wochen im Bett z. (aus Krankheitsgründen im Bett liegen); er hat längere Zeit im Gefängnis zugebracht.


2.(ugs.) (nur mit Mühe) schließen können: die Tür, den Koffer, den Deckel nicht z.


3.(seltener) für jmdn. [zu etw. Vorhandenem] mitbringen, jmdm. [zusätzlich] verschaffen: bei der Heirat brachte sie ein Haus zu.
zubringen  

[unr. V.; hat]: 1. eine Zeitspanne irgendwo in bestimmter Weise (unter oft ungünstigen Umständen) verbringen, sich für eine bestimmte Zeit irgendwo (unter oft ungünstigen Umständen) aufhalten: einige Monate auf Reisen, eine Nacht im Freien z.; er musste einige Wochen im Bett z. (aus Krankheitsgründen im Bett liegen); er hat längere Zeit im Gefängnis zugebracht. 2. (ugs.) (nur mit Mühe) schließen können: die Tür, den Koffer, den Deckel nicht z. 3. (seltener) für jmdn. [zu etw. Vorhandenem] mitbringen, jmdm. [zusätzlich] verschaffen: bei der Heirat brachte sie ein Haus zu.
zubringen  

v.
<V.t. 118; hat> Zeit ~ (bes. zwangsweise od. ungern) verbringen, verleben; jmdm. etwas ~ etwas zu jmdm. hinbringen, hinschaffen; in die Ehe einbringen; <fig.> zutragen, heimlich mitteilen; etwas ~ <umg.> schließen können; ich bringe das Fenster nicht zu <umg.> den Arbeitern Material automatisch ~; das Alter in völliger Einsamkeit ~; er hat sechs Wochen im Krankenhaus, im Gefängnis zugebracht; in die Ehe zugebrachtes Vermögen
['zu|brin·gen]
[bringe zu, bringst zu, bringt zu, bringen zu, brachte zu, brachtest zu, brachten zu, brachtet zu, bringest zu, bringet zu, brächte zu, brächtest zu, brächten zu, brächtet zu, bring zu, zugebracht, zubringend, zuzubringen]