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zubuttern  

zu|but|tern <sw. V.; hat> [urspr. = Speisen mit Butter verbessern] (ugs.): (meist größere Geldsummen) zu etw. beisteuern, jmdm. zu etw. dazugeben [ohne dass es sich auszahlt]: solange sie in der Ausbildung ist, buttern die Eltern gehörig zu.
zubuttern  

zu|but|tern (ugs. für [Geld] zusetzen)
zubuttern  

zu|but|tern <sw. V.; hat> [urspr. = Speisen mit Butter verbessern] (ugs.): (meist größere Geldsummen) zu etw. beisteuern, jmdm. zu etw. dazugeben [ohne dass es sich auszahlt]: solange sie in der Ausbildung ist, buttern die Eltern gehörig zu.
zubuttern  

[sw. V.; hat] [urspr.= Speisen mit Butter verbessern] (ugs.): (meist größere Geldsummen) zu etw. beisteuern, jmdm. zu etw. dazugeben [ohne dass es sich auszahlt]: solange sie in der Ausbildung ist, buttern die Eltern gehörig zu.
zubuttern  

v.
<V.t.; hat; umg.> dazugeben, dazutun (Geld); Sy zuschustern; durch kleine Arbeiten verdient er etwas Geld, so dass er zu seiner Rente noch etwas ~ kann
['zu|but·tern]
[buttere zu, butterst zu, buttert zu, buttern zu, butterte zu, buttertest zu, butterten zu, buttertet zu, zugebuttert, zubutternd]