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zudrücken  

zu|drü|cken <sw. V.; hat>:

1. durch Drücken schließen [u. geschlossen halten]: die Tür, einen Druckknopf, ein Vorhängeschloss, einen Deckel z.; dem Toten die Augen z.; er drückte ihr die Gurgel, die Kehle zu ([er]würgte sie).


2. (umschließend) kräftig drücken: sie drückt ganz schön [fest] zu, wenn sie einem die Hand gibt.
zudrücken  

zu|drü|cken
zudrücken  

zu|drü|cken <sw. V.; hat>:

1. durch Drücken schließen [u. geschlossen halten]: die Tür, einen Druckknopf, ein Vorhängeschloss, einen Deckel z.; dem Toten die Augen z.; er drückte ihr die Gurgel, die Kehle zu ([er]würgte sie).


2. (umschließend) kräftig drücken: sie drückt ganz schön [fest] zu, wenn sie einem die Hand gibt.
zudrücken  

[sw. V.; hat]: 1. durch Drücken schließen [u. geschlossen halten]: die Tür, einen Druckknopf, ein Vorhängeschloss, einen Deckel z.; dem Toten die Augen z.; er drückte ihr die Gurgel, die Kehle zu ([er]würgte sie). 2. (umschließend) kräftig drücken: sie drückt ganz schön [fest] zu, wenn sie einem die Hand gibt.
zudrücken  

v.
<-k·k-> 'zu|drü·cken <V.t.; hat> durch Drücken schließen; eine Tür, den Koffer ~
['zu|drücken]
[drücke zu, drückst zu, drückt zu, drücken zu, drückte zu, drücktest zu, drückten zu, drücktet zu, drückest zu, drücket zu, drück zu, zugedrückt, zudrückend, zuzudrücken]