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zufriedengeben  

zu|frie|den|ge|ben, sich <st. V.; hat>: keine weiteren Ansprüche, Forderungen stellen, etw. als ausreichend, als gut genug akzeptieren: damit kann ich mich nicht z.
zufriedengeben  

zu|frie|den|ge|ben, sich; vgl. zufrieden
zufriedengeben  

sich begnügen, sich beschränken, sich einschränken, haushalten, keine Ansprüche stellen, kürzertreten, sparen, vorliebnehmen, sich zurückhalten; (geh.): sich bescheiden.
[zufriedengeben, sich]
[sich zufriedengeben, gebe zufrieden, gibst zufrieden, gibt zufrieden, geben zufrieden, gebt zufrieden, gab zufrieden, gabst zufrieden, gaben zufrieden, gabt zufrieden, gebest zufrieden, gebet zufrieden, gäbe zufrieden, gäbest zufrieden, gäben zufrieden, gäbet zufrieden, gib zufrieden, zufriedengegeben, zufriedengebend, zufriedenzugeben, zufriedengeben sich]
zufriedengeben  

zu|frie|den|ge|ben, sich <st. V.; hat>: keine weiteren Ansprüche, Forderungen stellen, etw. als ausreichend, als gut genug akzeptieren: damit kann ich mich nicht z.
zufriedengeben  

v.
zu'frie·denge·ben <V.refl. 143; hat> sich ~ von nun an zufrieden sein, sich beruhigen, sich einverstanden erklären, nichts mehr wünschen od. fordern; nun gib dich endlich zufrieden! hör auf mit dem Nörgeln!; sich mit etwas ~; nachdem er sich lange gegen sein Schicksal aufgelehnt hatte, gab er sich endlich damit zufrieden fand er sich damit ab; damit werde ich mich nie ~!
[zu'frie·den|ge·ben,]
[gebe zufrieden, gibst zufrieden, gibt zufrieden, geben zufrieden, gebt zufrieden, gab zufrieden, gabst zufrieden, gaben zufrieden, gabt zufrieden, gebest zufrieden, gebet zufrieden, gäbe zufrieden, gäbest zufrieden, gäben zufrieden, gäbet zufrieden, gib zufrieden, zufriedengegeben, zufriedengebend, zufriedenzugeben]