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zugutehalten  

zu|gu|te|hal|ten <st. V.; hat>: in den Wendungen jmdm. etw. z. (geh.; etw. zu jmds. Entschuldigung berücksichtigen): man muss ihm seine Unerfahrenheit z.; sich <Dativ> etw. auf eine Sache z. (geh.; auf etw. stolz sein; sich etwas auf etw. einbilden): sie hält sich etwas auf ihre gute Bildung zugute.
zugutehalten  

zu|gu|te|hal|ten
zugutehalten  

zugestehen.
[zugutehalten]
zugutehalten  

zu|gu|te|hal|ten <st. V.; hat>: in den Wendungen jmdm. etw. z. (geh.; etw. zu jmds. Entschuldigung berücksichtigen): man muss ihm seine Unerfahrenheit z.; sich <Dativ> etw. auf eine Sache z. (geh.; auf etw. stolz sein; sich etwas auf etw. einbilden): sie hält sich etwas auf ihre gute Bildung zugute.