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zumessen  

zu|mes|sen <st. V.; hat> (geh.):

1. genau abmessend zuteilen (b) : den Häftlingen ihre Essensration, den Tieren [ihr] Futter z.; ein reichlich zugemessenes Taschengeld; jmdm. die Schuld an etw. z. (anlasten); es war ihm nur eine kurze Zeit für seine Lebensarbeit zugemessen (er musste früh sterben).


2. beimessen: einer Sache, jmds. Worten große Bedeutung z.
zumessen  

zu|mes|sen <st. V.; hat> (geh.):

1. genau abmessend zuteilen (b): den Häftlingen ihre Essensration, den Tieren [ihr] Futter z.; ein reichlich zugemessenes Taschengeld; jmdm. die Schuld an etw. z. (anlasten); es war ihm nur eine kurze Zeit für seine Lebensarbeit zugemessen (er musste früh sterben).


2. beimessen: einer Sache, jmds. Worten große Bedeutung z.
zumessen  

[st. V.; hat] (geh.): 1. genau abmessend zuteilen (b): den Häftlingen ihre Essensration, den Tieren [ihr] Futter z.; ein reichlich zugemessenes Taschengeld; Ü jmdm. die Schuld an etw. z. (anlasten); es war ihm nur eine kurze Zeit für seine Lebensarbeit zugemessen (er musste früh sterben). 2. beimessen: einer Sache, jmds. Worten große Bedeutung z.
zumessen  

v.
<V.t. 183; hat> abmessen u. zuteilen; sie mißt/ misst ihm immer seinen Teil zu (z.B. beim Essen); er bekam seinen ihm zugemessenen Anteil
['zu|mes·sen]
[messe zu, misst zu, mißt zu, messen zu, messt zu, meßt zu, maß zu, maßest zu, maßt zu, maßen zu, messest zu, messet zu, mäße zu, mäßest zu, mäßen zu, mäßet zu, miss zu, miß zu, zugemessen, zumessend, zuzumessen]