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zumute  

zu|mu|te, zu Mu|te: in den Verbindungen jmdm. z./zu Mute sein/werden (in einer bestimmten inneren Verfassung sein; jmdn. als eine bestimmte Gemütsstimmung ergreifen): jmdm. ist komisch, wohlig z./zu Mute; es war ihm nicht wohl z./zu Mute dabei; jmdm. z./zu Mute sein nach jmdm., etw. (nach jmdm., etw. verlangen, jmdn., etw. haben, tun wollen): mir war jetzt nach einer deftigen Mahlzeit z./zu Mute.
[zu Mute]
zumute  

zu|mu|te, zu Mu|te: in den Verbindungen jmdm. z./zu Mute sein/werden (in einer bestimmten inneren Verfassung sein; jmdn. als eine bestimmte Gemütsstimmung ergreifen): jmdm. ist komisch, wohlig z./zu Mute; es war ihm nicht wohl z./zu Mute dabei; jmdm. z./zu Mute sein nach jmdm., etw. (nach jmdm., etw. verlangen, jmdn., etw. haben, tun wollen): mir war jetzt nach einer deftigen Mahlzeit z./zu Mute.
[zu Mute]
zumute  

adj.
<auch> zu'Mu·te <Adv.> jmdm. ist in bestimmter Weise ~ jmd. ist in einer (bestimmten) Stimmung, fühlt sich in bestimmter Weise; mir ist seltsam, ängstlich, fröhlich ~; mir ist (nicht) wohl ~ <fig.> ich habe Bedenken, ich fürchte Schwierigkeiten, ich ahne Böses; wie ist dir ~? [zu Mut in der allg. Bedeutung „Gemütsverfassung“]
[zu'mu·te,]