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zumuten  

zu|mu|ten <sw. V.; hat> [spätmhd. zuomuoten]:

1.von jmdm. etw. verlangen, was eigentlich unzumutbar, zu schwer, zu anstrengend ist: das kannst du ihm nicht z.; ich möchte Ihnen nicht z., dass ...; du hast dir zu viel zugemutet (dich übernommen, überanstrengt mit etwas).


2. (landsch., schweiz.) zutrauen.
zumuten  

zu|mu|ten
zumuten  

abfordern, abverlangen, ein Ansinnen richten/stellen, fordern, verlangen; (geh.): ansinnen, aufbürden; (schweiz., sonst veraltet): anmuten.
[zumuten]
[mute zu, mutest zu, mutet zu, muten zu, mutete zu, mutetest zu, muteten zu, mutetet zu, mut zu, zugemutet, zumutend, zuzumuten]
zumuten  

zu|mu|ten <sw. V.; hat> [spätmhd. zuomuoten]:

1.von jmdm. etw. verlangen, was eigentlich unzumutbar, zu schwer, zu anstrengend ist: das kannst du ihm nicht z.; ich möchte Ihnen nicht z., dass ...; du hast dir zu viel zugemutet (dich übernommen, überanstrengt mit etwas).


2. (landsch., schweiz.) zutrauen.
zumuten  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ unbilligerweise von jmdm. etwas fordern, verlangen; du kannst niemandem ~, Tag und Nacht für dich da zu sein; er hat sich, seinen Kräften zu viel zugemutet [zu Mut in der Bedeutung „Absicht“]
['zu|mu·ten]
[mute zu, mutest zu, mutet zu, muten zu, mutete zu, mutetest zu, muteten zu, mutetet zu, mut zu, zugemutet, zumutend, zuzumuten]