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Zuneigung  

Zu|nei|gung, die; -, -en: deutlich empfundenes Gefühl, jmdn., etw. zu mögen, gern zu haben; Sympathie: Z. zu jmdm. empfinden; ihre Z. wuchs rasch; jmdm. [seine] Z. schenken, beweisen; zu jmdm. Z. haben, hegen, fassen; er erfreute sich ihrer wachsenden Z.
Zuneigung  

Zu|nei|gung
Zuneigung  

Gefühl, Gunst, Liebe, Neigung, Sympathie, Wohlwollen; (geh.): Geneigtheit, Gewogenheit; (veraltet): Attachement.
[Zuneigung]
[Zuneigungen]
Zuneigung  

Zu|nei|gung, die; -, -en: deutlich empfundenes Gefühl, jmdn., etw. zu mögen, gern zu haben; Sympathie: Z. zu jmdm. empfinden; ihre Z. wuchs rasch; jmdm. [seine] Z. schenken, beweisen; zu jmdm. Z. haben, hegen, fassen; er erfreute sich ihrer wachsenden Z.
Zuneigung  

(starke) Zuneigung, Liebe
[Liebe]
Zuneigung  

n.
<f. 20; unz.> freundschaftl. Liebe, herzl. Wohlwollen; Ggs Abneigung; für jmdn. ~ empfinden; jmds. ~ erwidern; aufrichtige, herzliche, innige, freundschaftliche ~
['Zu·nei·gung]
[Zuneigungen]