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Zunft  

Zụnft, die; -, Zünfte [mhd. zunft, ahd. zumft, zu ↑ ziemen u. eigtl. = das, was sich fügt, was passt od. sich schickt; Übereinkommen, Ordnung, Vertrag]: (bes. im MA.) Zusammenschluss von dasselbe Gewerbe treibenden Personen (bes. von selbstständigen Handwerkern u. Kaufleuten) zur gegenseitigen Unterstützung, zur Wahrung gemeinsamer Interessen, zur Regelung der Ausbildung u. a.: die Z. der Bäcker; (oft scherzh.:) die Z. der Journalisten, der Junggesellen;

*von der Z. sein (vom Fach sein).
Zunft  

Zụnft, die; -, Zünfte
Zunft  

Betriebswirtschaft
Sonstige Begriffe
Zunft  

Zụnft, die; -, Zünfte [mhd. zunft, ahd. zumft, zu ↑ ziemen u. eigtl. = das, was sich fügt, was passt od. sich schickt; Übereinkommen, Ordnung, Vertrag]: (bes. im MA.) Zusammenschluss von dasselbe Gewerbe treibenden Personen (bes. von selbstständigen Handwerkern u. Kaufleuten) zur gegenseitigen Unterstützung, zur Wahrung gemeinsamer Interessen, zur Regelung der Ausbildung u. a.: die Z. der Bäcker; (oft scherzh.:) die Z. der Journalisten, der Junggesellen;

*von der Z. sein (vom Fach sein).
Zunft  

Amt, Zunft
[Amt]
Zunft  

n.
<f. 7u; 11.-19. Jh.> berufl. Vereinigung der Handwerker zur gegenseitigen Hilfe, zur Regelung der Ausbildung, Arbeitszeit u.a. [<ahd. zumft; zu ziemen (ahd. zeman) in der alten Bedeutung „sich zusammenfügen“; urspr. „Gesetzmäßigkeit, nach der eine Genossenschaft besteht“]
[Zunft]
[Zünfte, Zünften]