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zunichte  

zu|nịch|te [mhd. ze nihte, zu: nihte, Substantivierung von: ↑ nicht ]: in der Verbindung z. sein (zerstört, vernichtet sein; vereitelt sein): all unsere Hoffnungen waren z.
zunichte  

zu|nịch|te [mhd. ze nihte, zu: nihte, Substantivierung von: ↑ nicht]: in der Verbindung z. sein (zerstört, vernichtet sein; vereitelt sein): all unsere Hoffnungen waren z.
zunichte  

[mhd. ze nihte, zu: nihte, Substantivierung von: nicht]: in den Verbindungen etw. z. machen (etw. zerstören, vernichten; etw. vereiteln): seine Krankheit hat all unsere Pläne z. gemacht; z. werden/sein (zerstört, vernichtet werden, sein; vereitelt werden, sein): seine Hoffnungen waren, wurden z.
zunichte  

adv.
<Adv.; nur in den Wendungen> etwas ~ machen zerstören, vereiteln; ~ werden zerstört, vereitelt werden; das ungünstige Wetter hat meine Urlaubspläne ~ gemacht; meine Hoffnungen sind ~ geworden [<mhd. ze nihte (Dat.) „zu nichts“]
[zu'nich·te]