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zurückbehalten  

zu|rụ̈ck|be|hal|ten <st. V.; hat>:

1. nicht herausgeben, nicht weitergeben; bei sich behalten: etw. vorläufig, als Pfand z.


2.behalten (2 b) : sie hat [von dem Unfall] eine Narbe zurückbehalten.
zurückbehalten  

zu|rụ̈ck|be|hal|ten
zurückbehalten  

zu|rụ̈ck|be|hal|ten <st. V.; hat>:

1. nicht herausgeben, nicht weitergeben; bei sich behalten: etw. vorläufig, als Pfand z.


2.behalten (2 b): sie hat [von dem Unfall] eine Narbe zurückbehalten.
zurückbehalten  

[st. V.; hat]: 1. nicht herausgeben, nicht weitergeben, bei sich behalten: etw. vorläufig, als Pfand z. 2. behalten (2 b): er hat [von dem Unfall] eine Narbe zurückbehalten.
zurückbehalten  

v.
<V.t. 160; hat> bei sich behalten, nicht weggeben, nicht herausgeben; er behielt von allem etwas für sich zurück
[zu'rück|be·hal·ten]
[behalte zurück, behältst zurück, behält zurück, behalten zurück, behaltet zurück, behielt zurück, behieltst zurück, behielten zurück, behieltet zurück, behaltest zurück, behielte zurück, behieltest zurück, behalt zurück, zurückbehaltend, zurückzubehalten]