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zurückblicken  

zu|rụ̈ck|bli|cken <sw. V.; hat>:

1.a) nach hinten, bes. in Richtung auf etw., was man soeben verlassen hat, blicken: er drehte sich noch einmal um und blickte [auf die Stadt] zurück;

b)sich umblicken: er hat, ohne zurückzublicken, die Spur gewechselt.



2.sich Vergangenes, früher Erlebtes noch einmal vergegenwärtigen, vor Augen führen: wenn ich auf die letzten Wochen zurückblicke, bin ich zufrieden;

*auf etw. z. können (etw., was Anerkennung, Bewunderung o. Ä. verdient, hinter sich haben, erlebt haben): sie kann auf ein reiches Leben z.; der Verein kann auf eine lange Tradition z.
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1. den Kopf wenden, sich herumwenden, sich umblicken, sich umdrehen, sich umsehen, sich umwenden, zurücksehen; (ugs.): sich [he]rumdrehen, sich umgucken; (landsch.): herumschauen; (bes. südd., österr., schweiz.): sich umschauen, zurückschauen.

2. sich ins Gedächtnis rufen, sich vergegenwärtigen, sich vor Augen führen, zurückdenken, sich zurückrufen, zurücksehen; (bildungsspr.): rekapitulieren; (bes. südd., österr., schweiz.): zurückschauen.

[zurückblicken]
[blicke zurück, blickst zurück, blickt zurück, blicken zurück, blickte zurück, blicktest zurück, blickten zurück, blicktet zurück, blickest zurück, blicket zurück, blick zurück, zurückgeblickt, zurückblickend, zurückzublicken, zurueckblicken]
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zu|rụ̈ck|bli|cken <sw. V.; hat>:

1.
a) nach hinten, bes. in Richtung auf etw., was man soeben verlassen hat, blicken: er drehte sich noch einmal um und blickte [auf die Stadt] zurück;

b)sich umblicken: er hat, ohne zurückzublicken, die Spur gewechselt.



2.sich Vergangenes, früher Erlebtes noch einmal vergegenwärtigen, vor Augen führen: wenn ich auf die letzten Wochen zurückblicke, bin ich zufrieden;

*auf etw. z. können (etw., was Anerkennung, Bewunderung o. Ä. verdient, hinter sich haben, erlebt haben): sie kann auf ein reiches Leben z.; der Verein kann auf eine lange Tradition z.
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[sw. V.; hat]: 1. a) nach hinten, bes. in Richtung auf etw., was man soeben verlassen hat, blicken: er drehte sich noch einmal um und blickte [auf die Stadt] zurück; b) sich umblicken: er hat, ohne zurückzublicken, die Spur gewechselt. 2. sich Vergangenes, früher Erlebtes noch einmal vergegenwärtigen, vor Augen führen: wenn ich auf die letzten Wochen zurückblicke, bin ich zufrieden; *auf etw. z. können (etw., was Anerkennung, Bewunderung o.Ä. verdient, hinter sich haben, erlebt haben): sie kann auf ein reiches Leben z.; der Verein kann auf eine lange Tradition z.
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zurückblicken, zurückdenken, zurückerinnern, zurückschauen
[zurückdenken, zurückerinnern, zurückschauen]
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v.
<-k·k-> zu'rück|bli·cken <V.i.; hat> nach hinten blicken, sich umsehen; <fig.> sich erinnern, Vergangenes vom augenblickl. Standpunkt aus überschauen; als der Zug abfuhr, blickte er sehnsüchtig, traurig zurück; auf sein Leben, auf die Vergangenheit ~
[zu'rück|blicken]
[blicke zurück, blickst zurück, blickt zurück, blicken zurück, blickte zurück, blicktest zurück, blickten zurück, blicktet zurück, blickest zurück, blicket zurück, blick zurück, zurückgeblickt, zurückblickend, zurückzublicken]