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zurückgehen  

zu|rụ̈ck|ge|hen <unr. V.; ist>:

1.a) wieder an den, in Richtung auf den Ausgangsort gehen: auf seinen Platz z.;

b)rückwärtsgehen, sich nach hinten bewegen: geh bitte ein Stück zurück; weit in die Geschichte z.



2.sich zurückbewegen (1 b) : der Hebel geht automatisch [in seine Ausgangslage] zurück.


3.a)(ugs.) seinen Wohnsitz zurückverlegen in seine Heimat, seine alte Umgebung o. Ä. zurückkehren: nach dem Examen ist sie [wieder] nach München zurückgegangen;

b)wieder wie früher in einem bestimmten Bereich [beruflich] tätig werden: er geht in den Staatsdienst, zum Theater zurück;

c)die Rückfahrt beginnen: unser Bus geht um 11 Uhr zurück;

d)(von einer Fahrt, Reise o. Ä.) in Richtung auf den Ausgangsort, -punkt erfolgen, angetreten werden: wann soll die Reise z.?; <unpers.:> anschließend geht es dann [ins Hotel] zurück;

e)zurückfallen (5) : der ganze Besitz geht an die Familie zurück.



4.a)sich verkleinern [u. schließlich verschwinden]: die Entzündung, die Schwellung geht allmählich zurück;

b)abnehmen, sich verringern: die Fischbestände gehen immer mehr zurück; das Fieber, das Hochwasser ist etwas zurückgegangen (gesunken); die Produktion, der Umsatz geht kontinuierlich zurück.



5.[nicht angenommen u.] zurückgeschickt werden: die beschädigten Bücher an den Verlag z. lassen; die Unterlagen gehen an die Bewerber/-innen zurück.


6.seinen Ursprung in etw. haben; von jmdm., etw. herstammen: diese Redensart geht auf Luther zurück.
zurückgehen  


1. a) sich auf den Rückweg machen, den Rückweg antreten, heimkehren, heimwärts/nach Hause gehen, sich nach Hause begeben, umkehren, sich zurückbegeben, zurücklaufen; (geh.): zurückkehren.

b) einen Schritt zurück machen/tun, nach hinten gehen/treten, zurücktreten, zurückweichen.

2. a) abnehmen, geringer/kleiner werden, im Rückgang begriffen sein, schrumpfen, sich verkleinern, sich zurückbilden.

b) abebben, sich abflachen, abflauen, abgleiten, abklingen, abnehmen, sich abschwächen, abschwellen, absinken, fallen, im Rückgang begriffen sein, nachlassen, sich reduzieren, schwächer werden, sinken, sich vermindern, sich verringern, weniger werden, zurückfallen; (geh.): dahinschwinden, erlahmen, schwinden, verblassen, verebben; (bildungsspr.): sich dezimieren; (ugs.): absacken, heruntergehen, rückwärtsgehen, runtergehen; (Börsenw.): abbröckeln.

3. abstammen, entstammen, sich herleiten, [her]stammen, seinen Ursprung haben, zurückdatieren; (bildungsspr.): rekurrieren.

[zurückgehen]
[gehe zurück, gehst zurück, geht zurück, gehen zurück, ging zurück, gingst zurück, gingen zurück, gingt zurück, gehest zurück, gehet zurück, ginge zurück, gingest zurück, ginget zurück, geh zurück, zurückgegangen, zurückgehend, zurückzugehen, zurueckgehen]
zurückgehen  

zu|rụ̈ck|ge|hen <unr. V.; ist>:

1.
a) wieder an den, in Richtung auf den Ausgangsort gehen: auf seinen Platz z.;

b)rückwärtsgehen, sich nach hinten bewegen: geh bitte ein Stück zurück; weit in die Geschichte z.



2.sich zurückbewegen (1 b): der Hebel geht automatisch [in seine Ausgangslage] zurück.


3.
a)(ugs.) seinen Wohnsitz zurückverlegen in seine Heimat, seine alte Umgebung o. Ä. zurückkehren: nach dem Examen ist sie [wieder] nach München zurückgegangen;

b)wieder wie früher in einem bestimmten Bereich [beruflich] tätig werden: er geht in den Staatsdienst, zum Theater zurück;

c)die Rückfahrt beginnen: unser Bus geht um 11 Uhr zurück;

d)(von einer Fahrt, Reise o. Ä.) in Richtung auf den Ausgangsort, -punkt erfolgen, angetreten werden: wann soll die Reise z.?; <unpers.:> anschließend geht es dann [ins Hotel] zurück;

e)zurückfallen (5): der ganze Besitz geht an die Familie zurück.



4.
a)sich verkleinern [u. schließlich verschwinden]: die Entzündung, die Schwellung geht allmählich zurück;

b)abnehmen, sich verringern: die Fischbestände gehen immer mehr zurück; das Fieber, das Hochwasser ist etwas zurückgegangen (gesunken); die Produktion, der Umsatz geht kontinuierlich zurück.



5.[nicht angenommen u.] zurückgeschickt werden: die beschädigten Bücher an den Verlag z. lassen; die Unterlagen gehen an die Bewerber/-innen zurück.


6.seinen Ursprung in etw. haben; von jmdm., etw. herstammen: diese Redensart geht auf Luther zurück.
zurückgehen  

v.
<V.i. 145; a. V.t.; ist>
1 wieder an den Ausgangspunkt gehen, nach hinten gehen; <fig.> geringer werden, nachlassen, sinken
2 ;ich habe meinen Schirm vergessen, ich muss noch einmal ~ (ins Haus); die Börsenkurse sind in letzter Zeit etwas zurückgegangen <fig.> die Entzündung geht nur langsam zurück <fig.> der Feind geht zurück weicht zurück; das Hochwasser geht zurück <fig.> bitte einen Schritt ~; der Umsatz geht ständig zurück <fig.> wenn du die Ware nicht bestellt hast, so lass sie doch ~ verweigere die Annahme, schicke sie zurück; wir wollen denselben Weg, <od.> auf demselben Weg ~
3 auf etwas ~ seinen Ursprung in etwas haben; dieser Brauch geht noch auf die Germanen zurück; bei einer wissenschaftlichen Arbeit auf die Quellen ~ die Quellen benutzen, mit den Quellen arbeiten;
[zu'rück|ge·hen]
[gehe zurück, gehst zurück, geht zurück, gehen zurück, ging zurück, gingst zurück, gingen zurück, gingt zurück, gehest zurück, gehet zurück, ginge zurück, gingest zurück, ginget zurück, geh zurück, zurückgegangen, zurückgehend, zurückzugehen]