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zurückgreifen  

zu|rụ̈ck|grei|fen <st. V.; hat>:

1. beim Erzählen in der Vergangenheit beginnen, auf zeitlich weiter Zurückliegendes zurückgehen: um das zu erklären, muss ich ein wenig z.


2.von etw. für den Bedarfsfall Verfügbarem, einer Art [bisher unangetasteter] Reserve o. Ä. Gebrauch machen: auf seine Ersparnisse z.; auf ein altes Hausmittel z.
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zurückgreifen  

zu|rụ̈ck|grei|fen <st. V.; hat>:

1. beim Erzählen in der Vergangenheit beginnen, auf zeitlich weiter Zurückliegendes zurückgehen: um das zu erklären, muss ich ein wenig z.


2.von etw. für den Bedarfsfall Verfügbarem, einer Art [bisher unangetasteter] Reserve o. Ä. Gebrauch machen: auf seine Ersparnisse z.; auf ein altes Hausmittel z.
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[st. V.; hat]: 1. beim Erzählen in der Vergangenheit beginnen, auf zeitlich weiter Zurückliegendes zurückgehen: um das zu erklären, muss ich ein wenig z. 2. von etw. für den Bedarfsfall Verfügbarem, einer Art [bisher unangetasteter] Reserve o.Ä. Gebrauch machen: auf seine Ersparnisse z.; auf ein altes Hausmittel z.
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v.
<V.i. 158; hat> in der Vergangenheit beginnen; wenn ich das erzählen will, muss ich weit ~; auf etwas ~ etwas (Gesammeltes, Aufbewahrtes) hervorholen; ich muss auf meine Vorräte ~; im Notfall greife ich gern auf Ihr Angebot, auf Ihre Hilfe zurück mache ich gern von Ihrem A., Ihrer H. Gebrauch;
[zu'rück|grei·fen]
[greife zurück, greifst zurück, greift zurück, greifen zurück, griff zurück, griffst zurück, griffen zurück, grifft zurück, greifest zurück, greifet zurück, griffe zurück, griffest zurück, griffet zurück, greif zurück, zurückgegriffen, zurückgreifend, zurückzugreifen]