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Zurückhaltung  

Zu|rụ̈ck|hal|tung, die <o. Pl.>:

1.(selten) das [Sich]zurückhalten.


2.a)zurückhaltendes (a) Wesen, Verhalten, zurückhaltende Art: seine vornehme Z.; Z. üben, beobachten;

b)zurückhaltendes (b) Wesen, Verhalten, zurückhaltende Art; Reserve (3) : seine kühle, fast verletzende Z.; die Kritik hat seinen neuen Roman mit Z. aufgenommen; an der Börse herrschte große Z.

Zurückhaltung  

Zu|rụ̈ck|hal|tung, die; -
Zurückhaltung  

a) Bescheidenheit, Feingefühl, Fingerspitzengefühl, Selbstbeherrschung, Skepsis, Takt[gefühl], Unaufdringlichkeit, Understatement, Verhaltenheit, Zartgefühl; (bildungsspr.): Dezenz, Diskretion.

b) Abstand, Frostigkeit, Kühle, Reserve, Reserviertheit, Unnahbarkeit; (bildungsspr.): Detachement, Distanz[haltung], Distanziertheit; (ugs.): Zugeknöpftheit.

[Zurückhaltung]
[Zurückhaltungen, Zurueckhaltung, Zurueckhaltungen]
Zurückhaltung  

Zu|rụ̈ck|hal|tung, die <o. Pl.>:

1.(selten) das [Sich]zurückhalten.


2.
a)zurückhaltendes (a) Wesen, Verhalten, zurückhaltende Art: seine vornehme Z.; Z. üben, beobachten;

b)zurückhaltendes (b) Wesen, Verhalten, zurückhaltende Art; Reserve (3): seine kühle, fast verletzende Z.; die Kritik hat seinen neuen Roman mit Z. aufgenommen; an der Börse herrschte große Z.

Zurückhaltung  

n.
<f. 20; unz.> das Zurückhalten; zurückhaltendes Wesen; die Meldung wurde mit größter ~ aufgenommen
[Zu'rück·hal·tung]
[Zurückhaltungen]