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zurückkönnen  

zu|rụ̈ck|kön|nen <unr. V.; hat>:

1.a)vgl. zurückdürfen (a) : wer die besetzten Gebiete einmal verlassen hat, kann nie wieder zurück;

b)(ugs.) vgl. zurückdürfen (b) .



2. eine Entscheidung o. Ä. wieder rückgängig machen können: wenn du erst mal unterschrieben hast, kannst du nicht mehr zurück.
zurückkönnen  

zu|rụ̈ck|kön|nen (ugs.); wir haben nicht mehr zurückgekonnt
zurückkönnen  

zu|rụ̈ck|kön|nen <unr. V.; hat>:

1.
a)vgl. zurückdürfen (a): wer die besetzten Gebiete einmal verlassen hat, kann nie wieder zurück;

b)(ugs.) vgl. zurückdürfen (b).



2. eine Entscheidung o. Ä. wieder rückgängig machen können: wenn du erst mal unterschrieben hast, kannst du nicht mehr zurück.
zurückkönnen  

[unr. V.; hat]: 1. a) vgl. zurückdürfen (a); b) (ugs.) vgl. zurückdürfen (b). 2. eine Entscheidung o.Ä. wieder rückgängig machen können: wenn du erst mal unterschrieben hast, kannst du nicht mehr zurück.
zurückkönnen  

v.
<V.i. 171; hat; umg.> zurückgehen, zurückkommen können; ich kann nicht mehr zurück <fig.> ich kann diese (verhängnisvolle) Entscheidung nicht mehr rückgängig machen;
[zu'rück|kön·nen]
[kann zurück, kannst zurück, können zurück, könnt zurück, konnte zurück, konntest zurück, konnten zurück, konntet zurück, konnten, könne zurück, könnest zurück, könnet zurück, könnte zurück, könntest zurück, könnten zurück, könntet zurück, zurückgekonnt, zurückkönnend, zurückzukönnen]