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zurücknehmen  

zu|rụ̈ck|neh|men <st. V.; hat>:

1. etw., was ein Käufer zurückgeben (1 b) möchte, wieder annehmen [u. den Kaufpreis zurückerstatten]: der Händler hat das defekte Gerät anstandslos zurückgenommen.


2.a)(eine Behauptung, Äußerung) widerrufen: er wollte die Beleidigung nicht z.; nimm das sofort zurück!;

b)eine selbst getroffene Anordnung o. Ä. für nichtig erklären, eine bestimmte Maßnahme rückgängig machen: einen Antrag, eine Klage z. (zurückziehen).



3.a) (Milit.) (Truppen) weiter nach hinten verlegen, zurückziehen: eine Einheit z.;

b)(Sport) (einen Spieler) zur Verstärkung der Verteidigung nach hinten beordern: nach dem 2 : 0 nahm die Trainerin die Mittelfeldstürmerinnen zurück.



4.(Brettspiele) (einen Zug) rückgängig machen: darf ich den Zug [noch einmal] z.?


5.a) (einen Körperteil) nach hinten bewegen: er nahm den Kopf, die Schultern zurück;

b)wieder in seine vorherige Lage bewegen: nimm sofort deinen Fuß zurück!



6. auf eine niedrigere Stufe o. Ä. regulieren, (1), reduzieren, drosseln: das Gas, die Lautstärke [etwas, ganz] z.


7.<z. + sich> Zurückhaltung üben, an sich halten, sich bezähmen, zügeln: die Lehrerin nahm sich bei der darauf folgenden Diskussion zurück.
zurücknehmen  

zu|rụ̈ck|neh|men
zurücknehmen  


1. [ein]tauschen, umtauschen.

2. a) abrücken, berichtigen, dementieren, korrigieren, revidieren, richtigstellen, rückgängig machen, widerrufen, zurückziehen; (bildungsspr.): revozieren.

b) aufheben, aufkündigen, außer Kraft setzen, canceln, fallen lassen, streichen, umstoßen, widerrufen, zurücktreten; (bildungsspr.): annullieren; (geh.): aufkünden; (ugs.): kippen, über den Haufen werfen, umschmeißen, umwerfen, sich verabschieden; (emotional verstärkend): für null und nichtig erklären; (Bankw., Kaufmannsspr.): stornieren; (Rechtsspr.): für nichtig erklären.

[zurücknehmen]
[nehme zurück, nimmst zurück, nimmt zurück, nehmen zurück, nehmt zurück, nahm zurück, nahmst zurück, nahmen zurück, nahmt zurück, nehmest zurück, nehmet zurück, nähme zurück, nähmest zurück, nähmen zurück, nähmet zurück, nimm zurück, zurückgenommmen, zurücknehmend, zurückzunehmen, zuruecknehmen]

zurückhalten, sich (a).
[zurücknehmen, sich]
[sich zurücknehmen, nehme zurück, nimmst zurück, nimmt zurück, nehmen zurück, nehmt zurück, nahm zurück, nahmst zurück, nahmen zurück, nahmt zurück, nehmest zurück, nehmet zurück, nähme zurück, nähmest zurück, nähmen zurück, nähmet zurück, nimm zurück, zurückgenommmen, zurücknehmend, zurückzunehmen, zuruecknehmen, zurücknehmen sich]
zurücknehmen  

zu|rụ̈ck|neh|men <st. V.; hat>:

1. etw., was ein Käufer zurückgeben (1 b) möchte, wieder annehmen [u. den Kaufpreis zurückerstatten]: der Händler hat das defekte Gerät anstandslos zurückgenommen.


2.
a)(eine Behauptung, Äußerung) widerrufen: er wollte die Beleidigung nicht z.; nimm das sofort zurück!;

b)eine selbst getroffene Anordnung o. Ä. für nichtig erklären, eine bestimmte Maßnahme rückgängig machen: einen Antrag, eine Klage z. (zurückziehen).



3.
a) (Milit.) (Truppen) weiter nach hinten verlegen, zurückziehen: eine Einheit z.;

b)(Sport) (einen Spieler) zur Verstärkung der Verteidigung nach hinten beordern: nach dem 2 : 0 nahm die Trainerin die Mittelfeldstürmerinnen zurück.



4.(Brettspiele) (einen Zug) rückgängig machen: darf ich den Zug [noch einmal] z.?


5.
a) (einen Körperteil) nach hinten bewegen: er nahm den Kopf, die Schultern zurück;

b)wieder in seine vorherige Lage bewegen: nimm sofort deinen Fuß zurück!



6. auf eine niedrigere Stufe o. Ä. regulieren, (1)reduzieren, drosseln: das Gas, die Lautstärke [etwas, ganz] z.


7.<z. + sich> Zurückhaltung üben, an sich halten, sich bezähmen, zügeln: die Lehrerin nahm sich bei der darauf folgenden Diskussion zurück.
zurücknehmen  

[st. V.; hat]: 1. etw., was ein Käufer zurückgeben (1 b) möchte, wieder annehmen [u. den Kaufpreis zurückerstatten]: der Händler hat das defekte Gerät anstandslos zurückgenommen. 2. a) (eine Behauptung, Äußerung) widerrufen: er wollte die Beleidigung nicht z.; nimm das sofort zurück!; b) eine selbst getroffene Anordnung o.Ä. für nichtig erklären, eine bestimmte Maßnahme rückgängig machen: einen Antrag, eine Klage z. (zurückziehen). 3. a) (Milit.) (Truppen) weiter nach hinten verlegen, zurückziehen: eine Einheit z.; b) (Sport) (einen Spieler) zur Verstärkung der Verteidigung nach hinten beordern: nach dem 2:0 nahm der Trainer die Mittelfeldstürmer zurück. 4. (Brettspiele) (einen Zug) rückgängig machen: darf ich den Zug [noch einmal] z.? 5. a) (einen Körperteil) nach hinten bewegen: er nahm den Kopf, die Schultern zurück; b) wieder in seine vorherige Lage bewegen: nimm sofort deinen Fuß zurück! 6. auf eine niedrigere Stufe o.Ä. regulieren (1), reduzieren, drosseln: das Gas, die Lautstärke [etwas, ganz] z. 7. [z. + sich] Zurückhaltung üben, an sich halten, sich bezähmen, zügeln: der Lehrer nahm sich bei der darauf folgenden Diskussion zurück.
zurücknehmen  

(sich) zurücknehmen, den Schwanz einziehen (umgangssprachlich), feige sein, mauern (umgangssprachlich), sich nicht trauen
[den Schwanz einziehen, feige sein, mauern, sich nicht trauen]
zurücknehmen  

v.
<V.t. 187; hat> etwas, das zurückgegeben wird, annehmen, wieder in Empfang nehmen; nach hinten verlegen (Truppen, Front); <fig.> widerrufen, rückgängig machen; er hat sein Angebot zurückgenommen <fig.> eine Äußerung, Beschuldigung, Behauptung, Beschwerde, Beleidigung, seinen Verdacht ~ <fig.> er hat die Klage zurückgenommen <fig.> du kannst dein Versprechen nicht mehr ~ <fig.> die Ware kann nicht zurückgenommen werden; ich nehme mein Wort zurück <fig.> darf ich diesen Zug ~? <Brettspiel>
[zu'rück|neh·men]
[nehme zurück, nimmst zurück, nimmt zurück, nehmen zurück, nehmt zurück, nahm zurück, nahmst zurück, nahmen zurück, nahmt zurück, nehmest zurück, nehmet zurück, nähme zurück, nähmest zurück, nähmen zurück, nähmet zurück, nimm zurück, zurückgenommmen, zurücknehmend, zurückzunehmen]