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zurückscheuen  

zu|rụ̈ck|scheu|en <sw. V.; ist>:

1. (aus Angst, Scheu vor etw. Unangenehmem, vor unangenehmen Folgen) von etw. Abstand nehmen: nicht vor Mord z.; er scheut vor nichts zurück (ist zu allem imstande, kennt keine Skrupel).


2. (selten) aus Scheu zurückweichen: der Junge scheute vor der Ärztin zurück.
zurückscheuen  

zu|rụ̈ck|scheu|en
zurückscheuen  

zu|rụ̈ck|scheu|en <sw. V.; ist>:

1. (aus Angst, Scheu vor etw. Unangenehmem, vor unangenehmen Folgen) von etw. Abstand nehmen: nicht vor Mord z.; er scheut vor nichts zurück (ist zu allem imstande, kennt keine Skrupel).


2. (selten) aus Scheu zurückweichen: der Junge scheute vor der Ärztin zurück.
zurückscheuen  

[sw. V.; ist]: 1. (aus Angst, Scheu vor etw. Unangenehmem, vor unangenehmen Folgen) von etw. Abstand nehmen: nicht vor Mord z.; er scheut vor nichts zurück (ist zu allem imstande, kennt keine Skrupel). 2. (selten) aus Scheu zurückweichen: der Junge scheute vor dem Doktor zurück.
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v.
<V.i.; ist> vor etwas ~ erschrocken zurückweichen;
[zu'rück|scheu·en]
[scheue zurück, scheust zurück, scheut zurück, scheuen zurück, scheute zurück, scheutest zurück, scheuten zurück, scheutet zurück, scheuest zurück, scheuet zurück, scheu zurück, zurückgescheut, zurückscheuend, zurückzuscheuen]