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zurücktreiben  

zu|rụ̈ck|trei|ben <st. V.; hat>: wieder an den [früheren] Platz, an den Ausgangsort treiben: die Kühe auf die Weide z.
zurücktreiben  

zu|rụ̈ck|trei|ben
zurücktreiben  

zu|rụ̈ck|trei|ben <st. V.; hat>: wieder an den [früheren] Platz, an den Ausgangsort treiben: die Kühe auf die Weide z.
zurücktreiben  

[st. V.; hat]: wieder an den [früheren] Platz, an den Ausgangsort treiben: die Kühe auf die Weide z.
zurücktreiben  

v.
<V.t. 262; hat> an den Ausgangsort treiben, vertreiben; Hühner, Kühe in den Stall ~; Angreifer ~
[zu'rück|trei·ben]
[treibe zurück, treibst zurück, treibt zurück, treiben zurück, trieb zurück, triebst zurück, trieben zurück, triebt zurück, treibest zurück, treibet zurück, triebe zurück, triebest zurück, triebet zurück, treib zurück, zurückgetrieben, zurücktreibend, zurückzutreiben]