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zurückwünschen  

zu|rụ̈ck|wün|schen <sw. V.; hat>:

1. wünschen, dass etw. Vergangenes, etw., was man nicht mehr hat, zurückkehrt, dass man es wieder hat: wünschst du [dir] nicht auch manchmal deine Jugend zurück?


2. <z. + sich> vgl. zurücksehnen : ich wünsche mich manchmal [dorthin, zu ihr] zurück.
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zu|rụ̈ck|wün|schen <sw. V.; hat>:

1. wünschen, dass etw. Vergangenes, etw., was man nicht mehr hat, zurückkehrt, dass man es wieder hat: wünschst du [dir] nicht auch manchmal deine Jugend zurück?


2. <z. + sich> vgl. zurücksehnen: ich wünsche mich manchmal [dorthin, zu ihr] zurück.
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[sw. V.; hat]: 1. wünschen, dass etw. Vergangenes, etw., was man nicht mehr hat, zurückkehrt, dass man es wieder hat: wünschst du [dir] nicht auch manchmal deine Jugend zurück? 2. [z. + sich] vgl. zurücksehnen: ich wünsche mich manchmal [dorthin, zu ihr] zurück.
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v.
<V.t.; meist V.refl.; hat> (sich) etwas od. jmdn. ~ wünschen, dass etwas od. jmd. zurückkommen möge, wieder da sei; ich wünsche mir diese Zeit nicht zurück
[zu'rück|wün·schen]
[wünsche zurück, wünschst zurück, wünscht zurück, wünschen zurück, wünschte zurück, wünschtest zurück, wünschten zurück, wünschtet zurück, wünschest zurück, wünschet zurück, wünsch zurück, zurückgewünscht, zurückwünschend, zurückzuwünschen]