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zurückweichen  

zu|rụ̈ck|wei|chen <st. V.; ist>:

1. (um Abstand von jmdm., etw. zu gewinnen) einige Schritte zurücktreten, sich von jmdm., etw. wegbewegen: unwillkürlich, entsetzt, erschrocken [vor dem grausigen Anblick] z.; die Vegetation weicht immer weiter [nach Norden] zurück.


2.a)sich auf etw. nicht einlassen, etw. meiden: vor einer Schwierigkeit z.;

b)nachgeben: wir werden in diesem Konflikt nicht, keinen Schritt z.

zurückweichen  

zu|rụ̈ck|wei|chen
zurückweichen  


1. a) sich distanzieren, einen Schritt zurück machen/tun, sich entfernen, nach hinten gehen/treten, sich wegbewegen, wegrücken, wegtreten, zurücktreten, weichen, sich zurückziehen; (bildungsspr., oft scherzh.) retirieren.

b) den Rückzug antreten, zurückgeschlagen werden; (Milit.) zurückfallen.

c) einlenken, entgegenkommen, sich erweichen lassen, sich fügen, kapitulieren, klein beigeben, nachgeben, resignieren, schwach werden, seinen Widerstand aufgeben, zurückstecken; (ugs.): einen Rückzieher machen, weich werden; (salopp): den Schwanz einkneifen/einziehen.

2. aus dem Weg gehen, sich fernhalten, sich nicht einlassen, scheuen, umgehen, vermeiden; (geh.): sich entziehen, fliehen, meiden; (ugs.): einen [großen] Bogen machen, sich [herum]drücken; (ugs. abwertend): kneifen.

[zurückweichen]
[weiche zurück, weichst zurück, weicht zurück, weichen zurück, wich zurück, wichst zurück, wichen zurück, wicht zurück, weichest zurück, weichet zurück, wiche zurück, wichest zurück, wichet zurück, weich zurück, zurückgewichen, zurückweichend, zurückzuweichen, zurueckweichen]
zurückweichen  

zu|rụ̈ck|wei|chen <st. V.; ist>:

1. (um Abstand von jmdm., etw. zu gewinnen) einige Schritte zurücktreten, sich von jmdm., etw. wegbewegen: unwillkürlich, entsetzt, erschrocken [vor dem grausigen Anblick] z.; die Vegetation weicht immer weiter [nach Norden] zurück.


2.
a)sich auf etw. nicht einlassen, etw. meiden: vor einer Schwierigkeit z.;

b)nachgeben: wir werden in diesem Konflikt nicht, keinen Schritt z.

zurückweichen  

[st. V.; ist]: 1. (um Abstand von jmdm., etw. zu gewinnen) einige Schritte zurücktreten, sich von jmdm., etw. wegbewegen: unwillkürlich, entsetzt, erschrocken [vor dem grausigen Anblick] z.; Ü die Vegetation weicht immer weiter [nach Norden] zurück. 2. sich auf etw. nicht einlassen, etw. meiden: vor einer Schwierigkeit z.
zurückweichen  

v.
<V.i. 276; ist> nach hinten weichen; sich zurückziehen, fliehen; die Menge wich ehrfürchtig zurück, um dem Bischof Platz zu machen; sie weicht vor jeder Anstrengung, Aufgabe, Verantwortung zurück; vor Drohungen weicht sie nicht zurück
[zu'rück|wei·chen]
[weiche zurück, weichst zurück, weicht zurück, weichen zurück, wich zurück, wichst zurück, wichen zurück, wicht zurück, weichest zurück, weichet zurück, wiche zurück, wichest zurück, wichet zurück, weich zurück, zurückgewichen, zurückweichend, zurückzuweichen]