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zurückweisen  

zu|rụ̈ck|wei|sen <st. V.; hat>:

1.a) wieder an den Ausgangspunkt, -ort weisen (2) : jmdn. an seinen Platz z.;

b)nach hinten weisen (1 a) : er wies mit dem Daumen [auf mich, auf das Haus] zurück.



2.von sich weisen, abweisen: Bittsteller z.; einen Vorschlag, ein Angebot [schroff, entrüstet] z.; eine Klage, einen Antrag z. (ablehnen).


3. sich (gegen etw.) verwahren, (einer Sache) widersprechen; für falsch, für unwahr erklären: eine Behauptung, eine Beschuldigung [entschieden] z.
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zu|rụ̈ck|wei|sen
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1. a) abweisen, eine Abfuhr erteilen, einen Korb geben, fortschicken, wegschicken; (ugs.): abblitzen lassen, abwimmeln, den Laufpass geben, die kalte Schulter zeigen.

b) ablehnen, abschlagen, ausschlagen, sich dagegen aussprechen, dagegen stimmen, Einspruch erheben, missbilligen, Nein sagen, nicht akzeptieren/durchgehen lassen, nicht genehmigen/gewähren, nicht stattgeben, opponieren, Protest einlegen, protestieren, widersagen, sich widersetzen, zurückgehen lassen; (geh.): versagen, verschmähen; (schweiz., sonst geh.): aufbegehren; (ugs.): sich querlegen, sich querstellen; (derb): scheißen auf; (schweiz., sonst bildungsspr. veraltend): refüsieren; (veraltend): verpönen; (Amtsspr.): abschlägig bescheiden.

2. abstreiten, bestreiten, dementieren, für unwahr/unzutreffend erklären, [ver]leugnen, verneinen, von sich weisen; (geh.): sich verwahren; (bildungsspr.): sich distanzieren, negieren; (ugs.): wegleugnen; (Papierdt.): in Abrede stellen.

[zurückweisen]
[weise zurück, weist zurück, weisen zurück, wies zurück, wiesest zurück, wiest zurück, wiesen zurück, weisest zurück, weiset zurück, wiese zurück, wieset zurück, weis zurück, zurückgewiesen, zurückweisend, zurückzuweisen, zurueckweisen]
zurückweisen  

zu|rụ̈ck|wei|sen <st. V.; hat>:

1.
a) wieder an den Ausgangspunkt, -ort weisen (2): jmdn. an seinen Platz z.;

b)nach hinten weisen (1 a): er wies mit dem Daumen [auf mich, auf das Haus] zurück.



2.von sich weisen, abweisen: Bittsteller z.; einen Vorschlag, ein Angebot [schroff, entrüstet] z.; eine Klage, einen Antrag z. (ablehnen).


3. sich (gegen etw.) verwahren, (einer Sache) widersprechen; für falsch, für unwahr erklären: eine Behauptung, eine Beschuldigung [entschieden] z.
zurückweisen  

[st. V.; hat]: 1. a) wieder an den Ausgangspunkt, -ort weisen (2): jmdn. an seinen Platz z.; b) nach hinten weisen (1 a): er wies mit dem Daumen [auf mich, auf das Haus] zurück. 2. von sich weisen, abweisen: Bittsteller z.; einen Vorschlag, ein Angebot [schroff, entrüstet] z.; eine Klage, einen Antrag z. (ablehnen). 3. sich (gegen etw.) verwahren, (einer Sache) widersprechen; für falsch, für unwahr erklären: eine Behauptung, eine Beschuldigung [entschieden] z.
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v.
<V.t. 277; hat> abweisen, ablehnen; ich kann sein Angebot nicht ~; er wies dieses Ansinnen, die Einmischung, Forderung, Zumutung empört, energisch zurück; sie wies jeden Gedanken an einen Kompromiss zurück; jmdn. in seine Grenzen ~ jmdm. klar machen, dass er seine G. nicht überschreiten darf;
[zu'rück|wei·sen]
[weise zurück, weist zurück, weisen zurück, wies zurück, wiesest zurück, wiest zurück, wiesen zurück, weisest zurück, weiset zurück, wiese zurück, wieset zurück, weis zurück, zurückgewiesen, zurückweisend, zurückzuweisen]