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zurande  

zu|rạn|de, zu Rạn|de: in den Verbindungen mit etw. z./zu Rande kommen (ugs.; etw. bewältigen, meistern können; zu veraltet Rand = Ufer, also urspr. = mit dem Schiff [nicht] ans Ufer gelangen können): die Schüler kommen mit der Aufgabe nicht z./zu Rande; mit jmdm. z./zu Rande kommen (ugs.; mit jmdm. gut auskommen, einig werden): ich bin mit ihr problemlos z./zu Rande gekommen.
[zu Rande]
zurande  

zu|rạn|de, zu Rạn|de: in den Verbindungen mit etw. z./zu Rande kommen (ugs.; etw. bewältigen, meistern können; zu veraltet Rand = Ufer, also urspr. = mit dem Schiff [nicht] ans Ufer gelangen können): die Schüler kommen mit der Aufgabe nicht z./zu Rande; mit jmdm. z./zu Rande kommen (ugs.; mit jmdm. gut auskommen, einig werden): ich bin mit ihr problemlos z./zu Rande gekommen.
[zu Rande]
zurande  

(auch: zu Rande): in den Verbindungen mit etw. z. kommen (ugs.; etw. bewältigen, meistern können; zu veraltet Rand= Ufer, also urspr.= mit dem Schiff [nicht] ans Ufer gelangen können): die Schüler kommen mit der Aufgabe nicht z.; mit jmdm. z. kommen (ugs.; mit jmdm. gut auskommen, einig werden): ich bin mit ihr problemlos z. gekommen.
zurande  

adv.
ich bringe es nicht zustande, nicht fertig
[ich komme damit nicht zu Rande/<auch> zurande <fig.>]

adv.
<Adv.> = zu Rande (Rand (5)
[zu'ran·de]