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zurechtfinden  

zu|rẹcht|fin|den, sich <st. V.; hat>: die räumlichen, zeitlichen o. ä. Zusammenhänge, die gegebenen Verhältnisse, Umstände erkennen, sie richtig einschätzen, damit vertraut, fertig werden: sich irgendwo schnell, nur langsam, mühsam z.; mit der Zeit fand er sich in der neuen Umgebung zurecht; sich nicht im Leben z.
zurechtfinden  

zu|rẹcht|fin|den, sich
zurechtfinden  

sich durchfinden, durchkommen, sich orientieren, zurechtkommen; (ugs.): wissen/sehen, wo es langgeht; wissen, wo der Hammer hängt.
[zurechtfinden, sich]
[sich zurechtfinden, finde zurecht, findest zurecht, findet zurecht, finden zurecht, fand zurecht, fandst zurecht, fanden zurecht, fandet zurecht, fände zurecht, fändest zurecht, fänden zurecht, fändet zurecht, find zurecht, zurechtgefunden, zurechtfindend, zurechtzufinden, zurechtfinden sich]
zurechtfinden  

zu|rẹcht|fin|den, sich <st. V.; hat>: die räumlichen, zeitlichen o. ä. Zusammenhänge, die gegebenen Verhältnisse, Umstände erkennen, sie richtig einschätzen, damit vertraut, fertig werden: sich irgendwo schnell, nur langsam, mühsam z.; mit der Zeit fand er sich in der neuen Umgebung zurecht; sich nicht im Leben z.
zurechtfinden  

(sich) orientieren, (sich) zurechtfinden
[orientieren]
zurechtfinden  

v.
<V.refl. 134; hat> sich ~ den Weg zu einem Ort finden, von selbst dorthin gelangen, wo man hin will; danke, ich finde mich schon allein zurecht! (Antwort auf das Angebot, den Weg zu zeigen); ich kann mich bei Dunkelheit hier nicht ~; sich in einer Angelegenheit, Arbeit ~ beim Betrachten, Prüfen einer A. erkennen, worum es sich handelt u. was getan werden muss; sich in einer Stadt ~ in einer S. allein die Wege finden, die man gehen muss;
[zu'recht|fin·den]
[finde zurecht, findest zurecht, findet zurecht, finden zurecht, fand zurecht, fandst zurecht, fanden zurecht, fandet zurecht, fände zurecht, fändest zurecht, fänden zurecht, fändet zurecht, find zurecht, zurechtgefunden, zurechtfindend, zurechtzufinden]