[ - Collapse All ]
zurechtmachen  

zu|rẹcht|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. für den Gebrauch herrichten, fertig machen: den Salat, das Essen z.; für jmdn. das Bett, ein Bad z.


2.mit kosmetischen Mitteln, Kleidern, Frisuren o. Ä. jmds. od. sein eigenes Äußeres in einen ordentlichen Zustand bringen, verschönen: das Kind, sich nett, sorgfältig, etwas zu auffällig z.; die Kosmetikerin machte die Kundin geschickt zurecht.


3.(seltener) zurechtlegen, (2), ausdenken: ich habe mir schon einen Plan, eine Ausrede zurechtgemacht.
zurechtmachen  

zu|rẹcht|ma|chen (ugs.)
zurechtmachen  

anrichten, [auf]bereiten, bereitmachen, fertigmachen, herrichten, zubereiten; (geh.): rüsten; (bes. südd., österr., schweiz.): richten; (hamburg.): begrasmardeln; (landsch., Fachspr.): zurichten.
[zurechtmachen]
[mache zurecht, machst zurecht, macht zurecht, machen zurecht, machte zurecht, machtest zurecht, machten zurecht, machtet zurecht, machest zurecht, machet zurecht, mach zurecht, zurechtgemacht, zurechtmachend, zurechtzumachen]

sich aufputzen, sich ausstaffieren, sich feinmachen, sich fertigmachen, sich herausputzen, sich schick/schön machen; (geh.): Toilette machen; (ugs.): sich aufbrezeln, sich aufdonnern; sich aufmachen, sich aufmotzen, sich in Schale werfen, sich rausputzen; (scherzh.): sich stadtfein machen; (ugs. abwertend): sich auftakeln; (ugs., oft abwertend): sich schniegeln; (ugs. scherzh.): sich herausstaffieren, sich in Gala werfen; (landsch., bes. südd., österr.): sich herrichten; (veraltend): sich putzen; (ugs. veraltend): sich in Staat werfen; (Seemannsspr.): sich landfein machen.
[zurechtmachen, sich]
[sich zurechtmachen, mache zurecht, machst zurecht, macht zurecht, machen zurecht, machte zurecht, machtest zurecht, machten zurecht, machtet zurecht, machest zurecht, machet zurecht, mach zurecht, zurechtgemacht, zurechtmachend, zurechtzumachen, zurechtmachen sich]
zurechtmachen  

zu|rẹcht|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. für den Gebrauch herrichten, fertig machen: den Salat, das Essen z.; für jmdn. das Bett, ein Bad z.


2.mit kosmetischen Mitteln, Kleidern, Frisuren o. Ä. jmds. od. sein eigenes Äußeres in einen ordentlichen Zustand bringen, verschönen: das Kind, sich nett, sorgfältig, etwas zu auffällig z.; die Kosmetikerin machte die Kundin geschickt zurecht.


3.(seltener) zurechtlegen, (2)ausdenken: ich habe mir schon einen Plan, eine Ausrede zurechtgemacht.
zurechtmachen  

[sw. V.; hat] (ugs.): 1. für den Gebrauch herrichten, fertig machen: den Salat, das Essen z.; für jmdn. das Bett, ein Bad z. 2. mit kosmetischen Mitteln, Kleidern, Frisuren o.Ä. jmds. od. sein eigenes Äußeres in einen ordentlichen Zustand bringen, verschönen: das Kind, sich nett, sorgfältig, etwas zu auffällig z.; die Kosmetikerin machte die Kundin geschickt zurecht. 3. (seltener) zurechtlegen (2), ausdenken: ich habe mir schon einen Plan, eine Ausrede zurechtgemacht.
zurechtmachen  

v.
<V.t.; hat; umg.> zum Gebrauch fertig machen, vorbereiten; sich ~ sich gut anziehen, kämmen, schminken usw. (bes. für festl. Gelegenheiten); wir erwarten Besuch, ich muss das Gästezimmer noch ~; ich muss mich noch fürs Konzert heute Abend ~ <fig.> sie ist zu sehr zurechtgemacht <fig.> zu auffällig geschminkt;
[zu'recht|ma·chen]
[mache zurecht, machst zurecht, macht zurecht, machen zurecht, machte zurecht, machtest zurecht, machten zurecht, machtet zurecht, machest zurecht, machet zurecht, mach zurecht, zurechtgemacht, zurechtmachend, zurechtzumachen]