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zureden  

zu|re|den <sw. V.; hat>: bei jmdm. mit eindringlichen Worten etw. zu bewirken, eine bestimmte Entscheidung herbeizuführen versuchen; jmdm. durch sein Reden zu etw. raten: jmdm. gut, eindringlich, lange, mit ernsten Worten z.
zureden  

Zu|re|den, das; -s; trotz allem Zureden, trotz allen oder alles Zuredenszu|re|den
zureden  

anraten, bekräftigen, bestärken, ermuntern, ermutigen, [zu]raten; (geh.): anempfehlen; (ugs.): am Schlips fassen, beim Schlips/ins Gebet nehmen.
[zureden]
[rede zu, redest zu, redet zu, reden zu, redete zu, redetest zu, redeten zu, redetet zu, red zu, zugeredet, zuredend, zuzureden]
zureden  

zu|re|den <sw. V.; hat>: bei jmdm. mit eindringlichen Worten etw. zu bewirken, eine bestimmte Entscheidung herbeizuführen versuchen; jmdm. durch sein Reden zu etw. raten: jmdm. gut, eindringlich, lange, mit ernsten Worten z.
zureden  

[sw. V.; hat]: bei jmdm. mit eindringlichen Worten etw. zu bewirken, eine bestimmte Entscheidung herbeizuführen versuchen; jmdm. durch sein Reden zu etw. raten: jmdm. gut, eindringlich, lange, mit ernsten Worten z.
zureden  

v.
<V.i.; hat> jmdm. ~ jmdn. durch Reden beeinflussen; ich habe ihm zugeredet wie einem kranken Gaul <umg.> ihm unaufhörlich (aber vergeblich) zugeredet; jmdm. gut ~; auf langes Zureden hin erklärte er sich endlich bereit dazu; trotz allen Zuredens, <od.> trotz allem Zureden war er nicht zu bewegen, mitzukommen
['zu|re·den]
[rede zu, redest zu, redet zu, reden zu, redete zu, redetest zu, redeten zu, redetet zu, red zu, zugeredet, zuredend, zuzureden]