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zureichen  

zu|rei|chen <sw. V.; hat>:

1. jmdm. etw., was er für einen bestimmten Zweck, seine Arbeit gerade benötigt, nacheinander, eins nach dem andern reichen, hinhalten: dem Arzt bei der Operation die Instrumente z.


2.(landsch.) ausreichen, (1), genügen: der Stoff wird gerade z.
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zu|rei|chen
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zu|rei|chen <sw. V.; hat>:

1. jmdm. etw., was er für einen bestimmten Zweck, seine Arbeit gerade benötigt, nacheinander, eins nach dem andern reichen, hinhalten: dem Arzt bei der Operation die Instrumente z.


2.(landsch.) ausreichen, (1)genügen: der Stoff wird gerade z.
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[sw. V.; hat] : 1. jmdm. etw., was er für einen bestimmten Zweck, seine Arbeit gerade benötigt, nacheinander, eins nach dem andern reichen, hinhalten: dem Arzt bei der Operation die Instrumente z. 2. (landsch.): ausreichen (1), genügen: der Stoff wird gerade z.
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v.
<V.; hat>
1 <V.i.; umg.> ausreichen, genügen, reichen
2 <V.t.> jmdm. etwas ~ jmdm. etwas regelmäßig, ständig hinreichen, in Abständen geben; der Friseuse die Lockenwickel, der Schneiderin die Stecknadeln, einem Handwerker die Nägel ~
['zu|rei·chen]
[reiche zu, reichst zu, reicht zu, reichen zu, reichte zu, reichtest zu, reichten zu, reichtet zu, reichest zu, reichet zu, reich zu, zugereicht, zureichend, zuzureichen]