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zusammenbleiben  

zu|sạm|men|blei|ben <st. V.; ist>:
a) [mit jmdm.] gemeinsam irgendwo bleiben u. die Zeit verbringen: wir sind [mit den Freunden] noch etwas zusammengeblieben;

b)[mit jmdm.] in einer privaten Beziehung vereint bleiben, sie nicht abbrechen od. sich auflösen lassen: die Freunde wollten, das Paar wollte [für immer] z.
zusammenbleiben  

zu|sạm|men|blei|ben (sich nicht wieder trennen)
zusammenbleiben  

zu|sạm|men|blei|ben <st. V.; ist>:
a) [mit jmdm.] gemeinsam irgendwo bleiben u. die Zeit verbringen: wir sind [mit den Freunden] noch etwas zusammengeblieben;

b)[mit jmdm.] in einer privaten Beziehung vereint bleiben, sie nicht abbrechen od. sich auflösen lassen: die Freunde wollten, das Paar wollte [für immer] z.
zusammenbleiben  

[st. V.; ist]: a) [mit jmdm.] gemeinsam irgendwo bleiben u. die Zeit verbringen: wir sind [mit den Freunden] noch etwas zusammengeblieben; b) [mit jmdm.] in einer privaten Beziehung vereint bleiben, sie nicht abbrechen od. sich auflösen lassen: die Freunde wollten, das Paar wollte [für immer] z.
zusammenbleiben  

v.
<V.i. 114; ist> vereint bleiben, sich nicht trennen; wir wollen trotz der kleinen Reibereien immer ~
[zu'sam·men|blei·ben]
[bleibe zusammen, bleibst zusammen, bleibt zusammen, bleiben zusammen, blieb zusammen, bliebst zusammen, blieben zusammen, bliebt zusammen, bleibest zusammen, bleibet zusammen, bliebe zusammen, bliebest zusammen, bliebet zusammen, bleib zusammen, zusammengeblieben, zusammenbleibend, zusammenzubleiben]