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zusammensinken  

zu|sạm|men|sin|ken <st. V.; ist>:

1. zusammenbrechen, (1), zusammenfallen (1) : das Dach sank langsam in sich zusammen.


2.a)sich durch Kräfteverlust, infolge eines Schwächeanfalls nicht mehr aufrecht halten können u. zu Boden sinken: ohnmächtig, tot z.;

b)völlig kraft-, energielos werden [u. mit gesenktem Kopf, hängenden Schultern eine schlaffe Haltung einnehmen]: sie saß ganz in sich zusammengesunken da.



3.langsam erlöschen: die Glut war in sich zusammengesunken.
zusammensinken  

zu|sạm|men|sin|ken <st. V.; ist>:

1. zusammenbrechen, (1)zusammenfallen (1): das Dach sank langsam in sich zusammen.


2.
a)sich durch Kräfteverlust, infolge eines Schwächeanfalls nicht mehr aufrecht halten können u. zu Boden sinken: ohnmächtig, tot z.;

b)völlig kraft-, energielos werden [u. mit gesenktem Kopf, hängenden Schultern eine schlaffe Haltung einnehmen]: sie saß ganz in sich zusammengesunken da.



3.langsam erlöschen: die Glut war in sich zusammengesunken.
zusammensinken  

[st. V.; ist]: 1. zusammenbrechen (1), zusammenfallen (1): das Dach sank langsam in sich zusammen. 2. a) sich durch Kräfteverlust, infolge eines Schwächeanfalls nicht mehr aufrecht halten können u. zu Boden sinken: ohnmächtig, tot z.; b) völlig kraft-, energielos werden [u. mit gesenktem Kopf, hängenden Schultern eine schlaffe Haltung einnehmen]: sie saß ganz in sich zusammengesunken da. 3. langsam erlöschen: die Glut war in sich zusammengesunken.
zusammensinken  

v.
<V.i. 240; ist> langsam nach unten, zu Boden sinken; er sank auf dem Stuhl in sich zusammen; zusammengesunken saß er da
[zu'sam·men|sin·ken]
[sinke zusammen, sinkst zusammen, sinkt zusammen, sinken zusammen, sank zusammen, sankst zusammen, sanken zusammen, sankt zusammen, sinkest zusammen, sinket zusammen, sänke zusammen, sänkest zusammen, sänken zusammen, sänket zusammen, sink zusammen, zusammengesunken, zusammensinkend, zusammenzusinken]