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zusammentreten  

zu|sạm|men|tre|ten <st. V.>:

1. (ugs.) jmdn. so [brutal] treten, dass er [ohne sich wehren zu können] zusammenbricht <hat>: den Gegner z.


2.sich (als Mitglieder einer Vereinigung, Organisation, Institution o. Ä.) versammeln <ist>: der neue Bundestag tritt erst Mitte Oktober zusammen; zu Beratungen z.
zusammentreten  

sich versammeln, sich zusammenfinden, zusammenkommen; (bildungsspr.): sich konstituieren.
[zusammentreten]
[trete zusammen, trittst zusammen, tritt zusammen, treten zusammen, tretet zusammen, trat zusammen, tratst zusammen, traten zusammen, tratet zusammen, tretest zusammen, träte zusammen, trätest zusammen, träten zusammen, trätet zusammen, zusammengetreten, zusammentretend, zusammenzutreten]
zusammentreten  

zu|sạm|men|tre|ten <st. V.>:

1. (ugs.) jmdn. so [brutal] treten, dass er [ohne sich wehren zu können] zusammenbricht <hat>: den Gegner z.


2.sich (als Mitglieder einer Vereinigung, Organisation, Institution o. Ä.) versammeln <ist>: der neue Bundestag tritt erst Mitte Oktober zusammen; zu Beratungen z.
zusammentreten  

[st. V.]: 1. (ugs.) jmdn. so [brutal] treten, dass er [ohne sich wehren zu können] zusammenbricht [hat]: den Gegner z. 2. sich (als Mitglieder einer Vereinigung, Organisation, Institution o.Ä.) versammeln [ist]: der neue Bundestag tritt erst Mitte Oktober zusammen; zu Beratungen z.
zusammentreten  

v.
<V. 263>
1 <V.t.; hat> durch Treten flach machen; <umg.> durch Tritte zerstören; eine Kiste, einen Karton ~; Blumen, ein Beet ~ <umg.>
2 <V.i.; ist> sich versammeln, zusammenkommen; der Vorstand, Ausschuss ist gestern zusammengetreten
[zu'sam·men|tre·ten]
[trete zusammen, trittst zusammen, tritt zusammen, treten zusammen, tretet zusammen, trat zusammen, tratst zusammen, traten zusammen, tratet zusammen, tretest zusammen, träte zusammen, trätest zusammen, träten zusammen, trätet zusammen, zusammengetreten, zusammentretend, zusammenzutreten]