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zuschanden  

zu|schạn|den <Adv.>, zu Schạn|den <in Verbindung mit bestimmten Verben> [eigtl. erstarrter Dativ Pl. von ↑ Schande ] (geh.): in einen Zustand des Zerstört-, Zugrunde-gerichtet-Seins: jmds. Hoffnungen z. machen (zerstören, vereiteln); all ihre Pläne gingen z.; er hat seinen Wagen z. gefahren.
[zu Schanden]
zuschanden  

zu|schạn|den <Adv.>, zu Schạn|den <in Verbindung mit bestimmten Verben> [eigtl. erstarrter Dativ Pl. von ↑ Schande] (geh.): in einen Zustand des Zerstört-, Zugrunde-gerichtet-Seins: jmds. Hoffnungen z. machen (zerstören, vereiteln); all ihre Pläne gingen z.; er hat seinen Wagen z. gefahren.
[zu Schanden]
zuschanden  

(auch: zu Schanden) [Adv.; in Verbindung mit bestimmten Verben] [2. Bestandteil eigtl. erstarrter Dativ Pl. von Schande] (geh.): in einen Zustand des Zerstört-, Zugrunde-gerichtet-Seins: jmds. Hoffnungen z. machen (zerstören, vereiteln); all ihre Pläne gingen z.; er hat seinen Wagen z. gefahren.
zuschanden  

v.
<auch> zu'Schan·den <Adv.> kaputt; er wird sich noch ~ arbeiten <umg.> seine Gesundheit durch zu vieles Arbeiten zerstören; das hat alle unsere Erwartungen, Hoffnungen, Pläne ~ gemacht zunichte gemacht, sie vereitelt; ein Pferd ~ reiten so rücksichtslos reiten, dass es Schaden erleidet; ~ werden vernichtet werden; [Schande]
[zu'schan·den,]
[schande zu, schandest zu, schandet zu, schanden zu, schandete zu, schandetest zu, schandeten zu, schandetet zu, schand zu, zugeschandet, zuschandend, zuzuschanden]