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zuschreiben  

zu|schrei|ben <st. V.; hat> [mhd. zuoschrīben = schriftlich zusichern, melden, ahd. zuoscrīban = hinzu-, zusammenfügen]:

1.a)jmdn., etw. für den Urheber, die Ursache von etw. halten, erklären; etw. auf jmdn., etw. zurückführen: dieses Bild wurde [fälschlich] Botticelli zugeschrieben; die ihr zugeschriebenen Äußerungen; das hast du dir selbst zuzuschreiben (daran trägst du selbst die Schuld);

b)glauben, der Meinung sein, dass einer Person, Sache etw. Bestimmtes zukommt, eigentümlich ist: einer Quelle wunderkräftige Wirkung z.; jmdm. bestimmte Fähigkeiten z.



2.(auf jmds. Namen, Konto o. Ä.) überschreiben: jmdm. eine Summe z.


3.(ugs.) dazuschreiben.
zuschreiben  


1. a) andichten, anhängen, aufbürden, Dank schulden, in den Mund legen, in die Schuhe schieben, nachreden, nachsagen, unterschieben, unterstellen, verdanken, zurechnen, zurückführen; (geh.): danken; (bildungsspr.): addizieren; (ugs.): ans Bein binden; (landsch.): aufholzen; (österr., sonst landsch.): aufpelzen; (veraltend): anlasten.

b) attestieren, beilegen, beimessen, bestätigen, hinein[ver]legen, zuerkennen, zumessen, zusprechen; (bildungsspr.): attribuieren; (Logik, Philos.): prädizieren.

2. anweisen, einzahlen, gutschreiben, überweisen, vergüten, zahlen, zukommen lassen; (schweiz.): einbezahlen; (Amtsspr.): zugehen lassen; (auch Kaufmannsspr. veraltend): überschreiben.

[zuschreiben]
[Zuschreibens, schreibe zu, schreibst zu, schreibt zu, schreiben zu, schrieb zu, schriebst zu, schrieben zu, schriebt zu, schreibest zu, schreibet zu, schriebe zu, schriebest zu, schriebet zu, schreib zu, zugeschrieben, zuschreibend, zuzuschreiben]
zuschreiben  

zu|schrei|ben <st. V.; hat> [mhd. zuoschrīben = schriftlich zusichern, melden, ahd. zuoscrīban = hinzu-, zusammenfügen]:

1.
a)jmdn., etw. für den Urheber, die Ursache von etw. halten, erklären; etw. auf jmdn., etw. zurückführen: dieses Bild wurde [fälschlich] Botticelli zugeschrieben; die ihr zugeschriebenen Äußerungen; das hast du dir selbst zuzuschreiben (daran trägst du selbst die Schuld);

b)glauben, der Meinung sein, dass einer Person, Sache etw. Bestimmtes zukommt, eigentümlich ist: einer Quelle wunderkräftige Wirkung z.; jmdm. bestimmte Fähigkeiten z.



2.(auf jmds. Namen, Konto o. Ä.) überschreiben: jmdm. eine Summe z.


3.(ugs.) dazuschreiben.
zuschreiben  

[st. V.; hat] [mhd. zuoschriben= schriftlich zusichern, melden, ahd. zuoscriban= hinzu-, zusammenfügen]: 1. a) jmdn., etw. für den Urheber, die Ursache von etw. halten, erklären; etw. auf jmdn., etw. zurückführen: dieses Bild wurde [fälschlich] Botticelli zugeschrieben; die ihr zugeschriebenen Äußerungen; das hast du dir selbst zuzuschreiben (daran trägst du selbst die Schuld); b) glauben, der Meinung sein, dass einer Person, Sache etw. Bestimmtes zukommt, eigentümlich ist: einer Quelle wunderkräftige Wirkung z.; jmdm. bestimmte Fähigkeiten z. 2. (auf jmds. Namen, Konto o.Ä.) überschreiben: jmdm. eine Summe z. 3. (ugs.) dazuschreiben.
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n.
<V.t. 226; hat; kurz für> hinzuschreiben, dazuschreiben; zum Konto hinzufügen, damit verrechnen (Guthaben, Schulden); auf jmds. Besitz übertragen (Wertobjekte); jmdm. etwas ~ <fig.> jmdn. für den Urheber von etwas halten od. erklären, jmdm. etwas zur Last legen; einer Sache etwas ~ eine S. für die Ursache von etwas halten; das hast du dir selbst zuzuschreiben <fig.> es ist deine eigene Schuld; das Bild wird Leonardo da Vinci zugeschrieben <fig.> den Unfall kann man nur deiner Dummheit ~ <fig.> er hat das Grundstück seiner Tochter ~ lassen auf ihren Namen eintragen lassen; 10% des Reingewinns werden seinem Konto zugeschrieben; er will alle Schuld den Verhältnissen ~; dieser Quelle wird eine wundertätige Wirkung zugeschrieben <fig.> man glaubt, dass sie eine wundertätige Wirkung hat;
['zu|schrei·ben]
[zuschreibens, schreibe zu, schreibst zu, schreibt zu, schreiben zu, schrieb zu, schriebst zu, schrieben zu, schriebt zu, schreibest zu, schreibet zu, schriebe zu, schriebest zu, schriebet zu, schreib zu, zugeschrieben, zuschreibend, zuzuschreiben]