[ - Collapse All ]
zusetzen  

zu|set|zen <sw. V.; hat> [mhd. zuosetzen = auf jmdn. eindringen, ihn verfolgen]:

1.zu einem Stoff hinzufügen u. damit vermischen, verschmelzen o. Ä.: [zu] dem Wein Wasser, Zucker z.; dem Silber Kupfer z.


2.(Geld) für etw. aufwenden u. vom eigenen Kapital verlieren: viel Geld z.; <auch o. Akk.-Obj.:> immer nur z. müssen; du hast nichts zuzusetzen (ugs.; hast keine Kraftreserven).


3.a)jmdn. hartnäckig zu etw. zu bewegen, zu überreden suchen; jmdn. in lästiger Weise bedrängen: jmdm. hart, mit Bitten, einem Anliegen z.; sie hat ihm so lange zugesetzt, bis er es getan hat;

b)auf jmdn. mit Heftigkeit eindringen [u. ihn dabei verletzen]: jmdm. mit dem Nudelholz z.;

c)sich auf jmds. physischen od. psychischen Zustand in unangenehmer, negativer Weise auswirken: die Krankheit, die Hitze, ihr Tod hat ihm [sehr/ziemlich] zugesetzt.



4.<z. + sich> durch Schmutz, Ablagerungen o. Ä. verschlossen werden: die Düse hatte sich zugesetzt.
zusetzen  

zu|set|zen
zusetzen  

zu|set|zen <sw. V.; hat> [mhd. zuosetzen = auf jmdn. eindringen, ihn verfolgen]:

1.zu einem Stoff hinzufügen u. damit vermischen, verschmelzen o. Ä.: [zu] dem Wein Wasser, Zucker z.; dem Silber Kupfer z.


2.(Geld) für etw. aufwenden u. vom eigenen Kapital verlieren: viel Geld z.; <auch o. Akk.-Obj.:> immer nur z. müssen; du hast nichts zuzusetzen (ugs.; hast keine Kraftreserven).


3.
a)jmdn. hartnäckig zu etw. zu bewegen, zu überreden suchen; jmdn. in lästiger Weise bedrängen: jmdm. hart, mit Bitten, einem Anliegen z.; sie hat ihm so lange zugesetzt, bis er es getan hat;

b)auf jmdn. mit Heftigkeit eindringen [u. ihn dabei verletzen]: jmdm. mit dem Nudelholz z.;

c)sich auf jmds. physischen od. psychischen Zustand in unangenehmer, negativer Weise auswirken: die Krankheit, die Hitze, ihr Tod hat ihm [sehr/ziemlich] zugesetzt.



4.<z. + sich> durch Schmutz, Ablagerungen o. Ä. verschlossen werden: die Düse hatte sich zugesetzt.
zusetzen  

[sw. V.; hat] [mhd. zuosetzen= auf jmdn. eindringen, ihn verfolgen]: 1. zu einem Stoff hinzufügen u. damit vermischen, verschmelzen o.Ä.: [zu] dem Wein Wasser, Zucker z.; dem Silber Kupfer z. 2. (Geld) für etw. aufwenden u. vom eigenen Kapital verlieren: viel Geld z.; [auch o. Akk.-Obj.:] immer nur z. müssen; Ü du hast nichts zuzusetzen (ugs.; hast keine Kraftreserven). 3. a) jmdn. hartnäckig zu etw. zu bewegen, zu überreden suchen; jmdn. in lästiger Weise bedrängen: jmdm. hart, mit Bitten, einem Anliegen z.; sie hat ihm so lange zugesetzt, bis er es getan hat; b) auf jmdn. mit Heftigkeit eindringen [u. ihn dabei verletzen]: jmdm. mit dem Nudelholz z.; c) sich auf jmds. physischen od. psychischen Zustand in unangenehmer, negativer Weise auswirken: die Krankheit, die Hitze, ihr Tod hat ihm [sehr/ziemlich] zugesetzt. 4. [z. + sich] durch Schmutz, Ablagerungen o.Ä. verschlossen werden: die Düse hatte sich zugesetzt.
zusetzen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> einer Sache etwas ~ hinzufügen, dazutun; Geld ~ <umg.> zusätzlich, über das Erwartete hinaus zahlen müssen; er hat nichts zuzusetzen <umg.> er ist jetzt schon so dünn, dass er eine Krankheit nur schwer überwinden würde; man könnte der Bowle noch einen Schuss Rum ~; ich habe bei diesem Geschäft viel (Geld) zugesetzt <umg.>
2 <V.i.> jmdm. ~ ihn bedrängen, in ihn dringen (damit er etwas Bestimmtes tut); ihm wurde so lange hart zugesetzt, bis er nachgab; jmdm. mit Bitten, Worten ~
['zu|set·zen]
[setze zu, setzt zu, setzen zu, setzte zu, setztest zu, setzten zu, setztet zu, setzest zu, setzet zu, setz zu, zugesetzt, zusetzend, zuzusetzen]