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zustande  

zu|stạn|de <Adv.>, zu Stạn|de: in den Verbindungen etw. z. bringen (etw. [trotz Schwierigkeiten, Hindernissen] bewirken, bewerkstelligen, herstellen: eine Einigung z. bringen. österr. Amtsspr.; [wieder] beibringen, herbeischaffen: die gestohlenen Bilder wurden z. gebracht); z. kommen (trotz gewisser Schwierigkeiten bewirkt, bewerkstelligt, hergestellt werden, entstehen, gelingen): das Geschäft, die Ehe kam nicht, doch noch z.
[zu Stande]
zustande  

zu|stạn|de <Adv.>, zu Stạn|de: in den Verbindungen etw. z. bringen (etw. [trotz Schwierigkeiten, Hindernissen] bewirken, bewerkstelligen, herstellen: eine Einigung z. bringen. österr. Amtsspr.; [wieder] beibringen, herbeischaffen: die gestohlenen Bilder wurden z. gebracht); z. kommen (trotz gewisser Schwierigkeiten bewirkt, bewerkstelligt, hergestellt werden, entstehen, gelingen): das Geschäft, die Ehe kam nicht, doch noch z.
[zu Stande]
zustande  

(auch: zu Stande) Adv.: in den Verbindungen etw. z. bringen (1. etw. [trotz Schwierigkeiten, Hindernissen] bewirken, bewerkstelligen, herstellen: eine Einigung z. bringen. 2. österr. Amtsspr.; [wieder] beibringen, herbeischaffen: die gestohlenen Bilder wurden z. gebracht); z. kommen (trotz gewisser Schwierigkeiten bewirkt, bewerkstelligt, hergestellt werden, entstehen, gelingen): das Geschäft, die Ehe kam nicht, doch noch z.
zustande  

adv.
<auch> zu'Stan·de <Adv.> ~ bringen leisten, schaffen, fertig machen; ~ kommen entstehen, verwirklicht werden; eine Einigung ist nicht ~ gekommen
[zu'stan·de,]