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zustecken  

zu|ste|cken <sw. V.; hat>:

1. durch Stecken, Heften mit Nadeln o. Ä. [notdürftig] schließen, zusammenfügen: den Riss in der Gardine z.


2.heimlich, von andern unbemerkt geben, schenken, unauffällig zukommen lassen: jmdm. Geld, einen Zettel, eine Waffe, etwas zu essen z.
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zu|ste|cken
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a) zuspielen (2).

b) beschenken, bescheren, geben, in die Hand drücken, schenken, spenden, stiften, zum Geschenk machen; (österr.): beteilen; (schweiz.): vergaben; (geh.): bedenken mit, beglücken, zukommen/zuteil werden lassen; (ugs.): herausrücken, lockermachen, spendieren; (geh. od. iron.): angedeihen lassen; (leicht scherzh.): verehren; (veraltet): zueignen.

[zustecken]
[stecke zu, steckst zu, steckt zu, stecken zu, steckte zu, stecktest zu, steckten zu, stecktet zu, steckest zu, stecket zu, steck zu, zugesteckt, zusteckend, zuzustecken]
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zu|ste|cken <sw. V.; hat>:

1. durch Stecken, Heften mit Nadeln o. Ä. [notdürftig] schließen, zusammenfügen: den Riss in der Gardine z.


2.heimlich, von andern unbemerkt geben, schenken, unauffällig zukommen lassen: jmdm. Geld, einen Zettel, eine Waffe, etwas zu essen z.
zustecken  

[sw. V.; hat]: 1. durch Stecken, Heften mit Nadeln o.Ä. [notdürftig] schließen, zusammenfügen: den Riss in der Gardine z. 2. heimlich, von andern unbemerkt geben, schenken, unauffällig zukommen lassen: jmdm. Geld, einen Zettel, eine Waffe, etwas zu essen z.
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v.
<-k·k-> 'zu|ste·cken <V.t.; hat> mit Nadeln schließen; einen Riss, Vorhänge ~; jmdm. etwas ~ ihm heimlich geben;
['zu|stecken]
[stecke zu, steckst zu, steckt zu, stecken zu, steckte zu, stecktest zu, steckten zu, stecktet zu, steckest zu, stecket zu, steck zu, zugesteckt, zusteckend, zuzustecken]