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Zustimmung  

Zu|stim|mung, die; -, -en: das Zustimmen; Bejahung, Einverständnis: jmdm. seine Z. [zu etw.] geben, verweigern, versagen; das findet nicht meine Z.; dafür brauchen wir die Z. der Eltern; jmds. Z. einholen müssen; sein Vorschlag fand lebhafte, allgemeine, einhellige, uneingeschränkte Z. (fand Beifall, wurde begrüßt); mit Z. des Parlaments.
Zustimmung  

Zu|stim|mung
Zustimmung  

a) Beipflichtung, Beistimmung, Bejahung, Bestätigung, Bewilligung, Billigung, Einverständnis, Einwilligung, Erlaubnis, Genehmigung, Gewährung, Ja[stimme], Jawort, Zusage; (bildungsspr.): Plazet, Sanktion, Sanktionierung; (ugs.): Absegnung, Okay, Segen; (veraltend): Konsens; (Dipl.): Agrément.

b) Zuspruch (3).

[Zustimmung]
[Zustimmungen]
Zustimmung  

Zu|stim|mung, die; -, -en: das Zustimmen; Bejahung, Einverständnis: jmdm. seine Z. [zu etw.] geben, verweigern, versagen; das findet nicht meine Z.; dafür brauchen wir die Z. der Eltern; jmds. Z. einholen müssen; sein Vorschlag fand lebhafte, allgemeine, einhellige, uneingeschränkte Z. (fand Beifall, wurde begrüßt); mit Z. des Parlaments.
Zustimmung  

n.
<f. 20> Übereinstimmung mit einer Ansicht, Billigung, Einwilligung, Erlaubnis, Beifall; als Zeichen der ~ nicken; seine ~ (zu etwas) geben, verweigern; unter allgemeiner ~ erklärte der Redner, dass …; seine Vorschläge fanden lebhafte ~; darf ich Ihr Schweigen als ~ auffassen?
['Zu·stim·mung]
[Zustimmungen]