[ - Collapse All ]
zutreiben  

zu|trei|ben <st. V.>:

1. zu jmdm., etw. hintreiben, in Richtung auf jmdn., etw. treiben <hat>: das Wild den Jägern/auf die Jäger z.


2.in Richtung auf jmdn., etw. [durch eine Strömung] treiben <ist>: das Boot treibt auf die Felsen zu; das Land treibt [unaufhaltsam] einer Katastrophe zu.
zutreiben  

zu|trei|ben
zutreiben  

zu|trei|ben <st. V.>:

1. zu jmdm., etw. hintreiben, in Richtung auf jmdn., etw. treiben <hat>: das Wild den Jägern/auf die Jäger z.


2.in Richtung auf jmdn., etw. [durch eine Strömung] treiben <ist>: das Boot treibt auf die Felsen zu; das Land treibt [unaufhaltsam] einer Katastrophe zu.
zutreiben  

[st. V.]: 1. zu jmdm., etw. hintreiben, in Richtung auf jmdn., etw. treiben [hat]: das Wild den Jägern/auf die Jäger z. 2. in Richtung auf jmdn., etw. [durch eine Strömung] treiben [ist]: das Boot treibt auf die Felsen zu; Ü das Land treibt [unaufhaltsam] einer Katastrophe zu.
zutreiben  

v.
<V. 262>
1 <V.t.; hat> jmdm. etwas ~ zu jmdm. hintreiben; dem Jäger das Wild ~
2 <V.i.; ist> auf etwas ~sich ohne eigenes Zutun in Richtung auf etwas bewegen; das Schiff trieb den Klippen zu; auf eine Krise, auf seinen Untergang ~
['zu|trei·ben]
[treibe zu, treibst zu, treibt zu, treiben zu, trieb zu, triebst zu, trieben zu, triebt zu, treibest zu, treibet zu, triebe zu, triebest zu, triebet zu, treib zu, zugetrieben, zutreibend, zuzutreiben]