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zuungunsten  

1zu|ụn|guns|ten <Präp. mit Gen., veraltet auch nachgestellt mit Dativ>, zu Ụn|guns|ten: zum Nachteil, Schaden: das Kräfteverhältnis hat sich z. der Dritten Welt verschoben.
[zu Ungunsten]

2zu|ụn|guns|ten <Adv.>, zu Ụn|guns|ten: (in Verbindung mit »von«) zum Nachteil, Schaden: z. von Frau Meyer.
[zu Ungunsten]
zuungunsten  

1zu|ụn|guns|ten <Präp. mit Gen., veraltet auch nachgestellt mit Dativ>, zu Ụn|guns|ten: zum Nachteil, Schaden: das Kräfteverhältnis hat sich z. der Dritten Welt verschoben.
[zu Ungunsten]

2zu|ụn|guns|ten <Adv.>, zu Ụn|guns|ten: (in Verbindung mit »von«) zum Nachteil, Schaden: z. von Frau Meyer.
[zu Ungunsten]
zuungunsten  

(auch: zu Ungunsten): I. [Präp. mit Gen., veraltet auch nachgestellt mit Dativ] zum Nachteil, Schaden: das Kräfteverhältnis hat sich z. des Westens verschoben. II. Adv. (in Verbindung mit ?von?) zum Nachteil, Schaden: z. von Frau Meyer.
zuungunsten  

prep.
zu'un·guns·ten <auch> zu'Un·guns·ten <Präp. m.Dat., wenn das Subst. vorangeht, mit Gen., wenn das Subst. folgt> zum Nachteil; ~ des Kaufmanns; dem Konto des Kaufmanns ~; → a. Ungunst [Gunst]
[zu'un·gun·sten,]