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zuwarten  

zu|war|ten <sw. V.; hat>: die Zeit verstreichen lassen, ohne zu handeln; untätig bleiben: ich werde noch bis Freitag z.
zuwarten  

zu|war|ten (untätig warten)
zuwarten  

abwarten, ausharren, sich gedulden, Geduld bewahren/haben, sich in Geduld fassen, geduldig sein; (geh.): [aus]harren, verharren, verweilen; (ugs.): abwarten und Tee trinken.
[zuwarten]
[warte zu, wartest zu, wartet zu, warten zu, wartete zu, wartetest zu, warteten zu, wartetet zu, wart zu, zugewartet, zuwartend, zuzuwarten]
zuwarten  

zu|war|ten <sw. V.; hat>: die Zeit verstreichen lassen, ohne zu handeln; untätig bleiben: ich werde noch bis Freitag z.
zuwarten  

[sw. V.; hat]: die Zeit verstreichen lassen, ohne zu handeln; untätig bleiben: ich werde noch bis Freitag z.
zuwarten  

v.
<V.i.; hat> untätig abwarten; ich habe lange genug zugewartet
['zu|war·ten]
[warte zu, wartest zu, wartet zu, warten zu, wartete zu, wartetest zu, warteten zu, wartetet zu, wart zu, zugewartet, zuwartend, zuzuwarten]