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zuweisen  

zu|wei|sen <st. V.; hat>: als befugte Instanz [mit einem diesbezüglichen Hinweis] zuteilen: jmdm. eine Arbeit, eine Wohnung z.; einer Institution Gelder z.; der Staat hat die ihm von der Verfassung zugewiesenen (seine in der Verfassung festgelegten) Aufgaben wahrzunehmen; jmdm. Schuld [an etw.] z. (geben).
zuweisen  

zu|wei|sen
zuweisen  


1. anweisen, übertragen, zuteilen, zuschieben; (geh.): anbefehlen, überantworten; (salopp): aufs Auge drücken; (Wirtsch.): allozieren.

2. disponieren, dosieren, einteilen, rationieren, zuteilen; (bes. Wirtsch.): kontingentieren.

[zuweisen]
[weise zu, weist zu, weisen zu, wies zu, wiesest zu, wiest zu, wiesen zu, weisest zu, weiset zu, wiese zu, wieset zu, weis zu, zugewiesen, zuweisend, zuzuweisen]
zuweisen  

zu|wei|sen <st. V.; hat>: als befugte Instanz [mit einem diesbezüglichen Hinweis] zuteilen: jmdm. eine Arbeit, eine Wohnung z.; einer Institution Gelder z.; der Staat hat die ihm von der Verfassung zugewiesenen (seine in der Verfassung festgelegten) Aufgaben wahrzunehmen; jmdm. Schuld [an etw.] z. (geben).
zuweisen  

[st. V.; hat]: als befugte Instanz [mit einem diesbezüglichen Hinweis] zuteilen: jmdm. eine Arbeit, eine Wohnung z.; einer Institution Gelder z.; der Staat hat die ihm von der Verfassung zugewiesenen (seine in der Verfassung festgelegten) Aufgaben wahrzunehmen; Ü jmdm. Schuld [an etw.] z. (geben).
zuweisen  

v.
<V.t. 277; hat> zuteilen, als Anteil geben, als Arbeit anweisen; jmdm. Arbeit, eine Aufgabe ~; jmdm. eine Wohnung, ein Quartier ~
['zu|wei·sen]
[weise zu, weist zu, weisen zu, wies zu, wiesest zu, wiest zu, wiesen zu, weisest zu, weiset zu, wiese zu, wieset zu, weis zu, zugewiesen, zuweisend, zuzuweisen]