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zuwiderhandeln  

zu|wi|der|han|deln <sw. V.; hat> (bes. Rechtsspr.): im Widerspruch zu etw. handeln; gegen etw. verstoßen: dem Gesetz, einer Anordnung, einem Verbot z.
zuwiderhandeln  

zu|wi|der|han|deln (Verbotenes tun); ich hand[e]le zuwider; zuwidergehandelt; zuwiderzuhandeln
zuwiderhandeln  

abweichen, brechen, sich hinwegsetzen, missachten, nicht beachten/befolgen, sündigen, überschreiten, übertreten, unterlaufen, sich vergehen, verletzen, verstoßen, sich versündigen; (schweiz.): ritzen; (geh.): fehlen, freveln.
[zuwiderhandeln]
[handle zuwider, handele zuwider, handelst zuwider, handelt zuwider, handeln zuwider, handelte zuwider, handeltest zuwider, handelten zuwider, handeltet zuwider, zuwidergehandelt, zuwiderhandelnd, zuwiderzuhandeln]
zuwiderhandeln  

zu|wi|der|han|deln <sw. V.; hat> (bes. Rechtsspr.): im Widerspruch zu etw. handeln; gegen etw. verstoßen: dem Gesetz, einer Anordnung, einem Verbot z.
zuwiderhandeln  

v.
<V.i.; hat> einer Sache ~ gegen eine S. handeln; einem Gebot, dem Gesetz, einem Verbot, einem Vertrag ~; ~de Personen werden bestraft; er hat damit seinem Grundsatz zuwidergehandelt
[zu'wi·der|han·deln]
[handle zuwider, handele zuwider, handelst zuwider, handelt zuwider, handeln zuwider, handelte zuwider, handeltest zuwider, handelten zuwider, handeltet zuwider, zuwidergehandelt, zuwiderhandelnd, zuwiderzuhandeln]