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zuwiderlaufen  

zu|wi|der|lau|fen <st. V.; ist> (geh.): in der zu etw. anderem konträren Richtung wirken; im Widerspruch zu etw. stehen: ein solches Verhalten liefe seinen eigenen Interessen zuwider; das läuft den Vorschriften zuwider.
zuwiderlaufen  

zu|wi|der|lau|fen <st. V.; ist> (geh.): in der zu etw. anderem konträren Richtung wirken; im Widerspruch zu etw. stehen: ein solches Verhalten liefe seinen eigenen Interessen zuwider; das läuft den Vorschriften zuwider.
zuwiderlaufen  

[st. V.; ist]: in der zu etw. anderem konträren Richtung wirken; im Widerspruch zu etw. stehen: ein solches Verhalten liefe seinen eigenen Interessen zuwider; das läuft den Vorschriften zuwider.
zuwiderlaufen  

v.
<V.i. 175; ist> einer Sache ~ gegen eine S. wirken, stehen; das läuft seinen Absichten zuwider
[zu'wi·der|lau·fen]
[laufe zuwider, läufst zuwider, läuft zuwider, laufen zuwider, lauft zuwider, lief zuwider, liefst zuwider, liefen zuwider, lieft zuwider, laufest zuwider, laufet zuwider, liefe zuwider, liefest zuwider, liefet zuwider, lauf zuwider, zuwidergelaufen, zuwiderlaufend, zuwiderzulaufen]