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zwängen  

zwạ̈n|gen <sw. V.; hat> [mhd. zwengen, twengen, ahd. dwengen, Kausativ zu ↑ zwingen u. eigtl. = drücken machen]:

1.gewaltsam auf engem Raum irgendwohin schieben o. Ä.: dicke Bücher in seine Aktentasche z.; sich durch die Sperre, in den überfüllten Bus z.; etw. in ein System z.


2.(schweiz.) drängeln (2) .
zwängen  

zwạ̈n|gen (bedrängen; klemmen; einpressen); sich zwängen
zwängen  

drängen, drücken, pferchen, pressen, quetschen, schieben, stopfen.
[zwängen]
[zwänge, zwängst, zwängt, zwängte, zwängtest, zwängten, zwängtet, zwängest, zwänget, zwäng, gezwängt, zwängend]
zwängen  

zwạ̈n|gen <sw. V.; hat> [mhd. zwengen, twengen, ahd. dwengen, Kausativ zu ↑ zwingen u. eigtl. = drücken machen]:

1.gewaltsam auf engem Raum irgendwohin schieben o. Ä.: dicke Bücher in seine Aktentasche z.; sich durch die Sperre, in den überfüllten Bus z.; etw. in ein System z.


2.(schweiz.) drängeln (2).
zwängen  

v.
<V.t.; hat> pressen, drücken, quetschen, klemmen; <Jägerspr.> die Erde eintreten (vom Hirsch); wir konnten uns nur mühsam durch die Menge ~; die Wäsche noch in den Koffer ~ [<mhd. twengen <ahd. dwengen „Zwang anwenden“; Faktitivum zu zwingen]
['zwän·gen]
[zwänge, zwängst, zwängt, zwängen, zwängte, zwängtest, zwängten, zwängtet, zwängest, zwänget, zwäng, gezwängt, zwängend]