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zweifeln  

zwei|feln <sw. V.; hat> [mhd. zwīveln, ahd. zwīfalen, zwīfalōn]: unsicher sein in Bezug auf einen Sachverhalt od. ein [künftiges] Geschehen; infrage stellen, in Zweifel ziehen: sie sah mich an, als zweifle sie an meinem Verstand; man zweifelte [daran], dass es gelingen würde; daran ist nicht zu z.; sie zweifelt, ob sie der Einladung folgen soll.
zweifeln  

anzweifeln, bezweifeln, infrage stellen, in Zweifel ziehen, mit einem [dicken/großen] Fragezeichen versehen, nicht glauben können, schwanken, skeptisch sein, unsicher sein, Zweifel äußern, zwiespältig sein; (geh.): wanken.
[zweifeln]
[zweifle, zweifele, zweifelst, zweifelt, zweifelte, zweifeltest, zweifelten, zweifeltet, gezweifelt, zweifelnd]
zweifeln  

zwei|feln <sw. V.; hat> [mhd. zwīveln, ahd. zwīfalen, zwīfalōn]: unsicher sein in Bezug auf einen Sachverhalt od. ein [künftiges] Geschehen; infrage stellen, in Zweifel ziehen: sie sah mich an, als zweifle sie an meinem Verstand; man zweifelte [daran], dass es gelingen würde; daran ist nicht zu z.; sie zweifelt, ob sie der Einladung folgen soll.
zweifeln  

[sw. V.; hat] [mhd. zwiveln, ahd. zwifalen, zwifalon]: unsicher sein in Bezug auf einen Sachverhalt od. ein [künftiges] Geschehen; infrage stellen, in Zweifel ziehen: sie sah mich an, als zweifle sie an meinem Verstand; man zweifelte [daran], dass es gelingen würde; daran ist nicht zu z.; sie zweifelt, ob sie der Einladung folgen soll.
zweifeln  

v.
<V.i.; hat> Zweifel haben, nicht sicher sein, nicht genau wissen, nicht fest glauben; ich zweifle, ob das wirklich richtig ist; man muss doch an deinemVerstand zweifeln! <umg.> man kann doch kaum glauben, dass du so etwas im Ernst getan, gesagt hast; ich zweifle nicht an seinem guten Willen, aber er wird es sicher nicht schaffen; ich zweifle an seiner Zuverlässigkeit; daran ist nicht zu ~; er schüttelte ~d den Kopf
['zwei·feln]
[zweifle, zweifele, zweifelst, zweifelt, zweifeln, zweifelte, zweifeltest, zweifelten, zweifeltet, gezweifelt, zweifelnd]