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zwiebeln  

zwie|beln <sw. V.; hat> [H. u., viell. nach der Vorstellung, dass man jmdm. wie einer Zwiebel nach u. nach die Häute abzieht od. ihn wie beim Zwiebelschälen zum Weinen bringt] (ugs.): jmdm. hartnäckig [mit etw.] zusetzen; schikanieren: der Lehrer zwiebelt die Schüler.
zwiebeln  

zwie|beln (ugs. für quälen; übertriebene Anforderungen stellen); ich zwieb[e]le
zwiebeln  

das Leben schwer/zur Hölle machen, malträtieren, plagen, quälen, schikanieren, traktieren, zusetzen; (geh.): peinigen; (ugs.): auf dem Kieker haben, die Hölle heißmachen, herumhacken, keine Ruhe geben, nicht in Ruhe lassen, piesacken, triezen; (Jargon): mobben; (abwertend): drangsalieren, tyrannisieren; (südd., österr.): beuteln; (landsch.): hernehmen.
[zwiebeln]
zwiebeln  

zwie|beln <sw. V.; hat> [H. u., viell. nach der Vorstellung, dass man jmdm. wie einer Zwiebel nach u. nach die Häute abzieht od. ihn wie beim Zwiebelschälen zum Weinen bringt] (ugs.): jmdm. hartnäckig [mit etw.] zusetzen; schikanieren: der Lehrer zwiebelt die Schüler.
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[sw. V.; hat] [H. u., viell. nach der Vorstellung, dass man jmdm. wie einer Zwiebel nach u. nach die Häute abzieht od. ihn wie beim Zwiebelschälen zum Weinen bringt] (ugs.): jmdm. hartnäckig [mit etw.] zusetzen; schikanieren: der Lehrer zwiebelt die Schüler.
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v.
<V.t.; hat; fig.; umg.> peinigen, bewusst ärgern [eigtl. „jmdn. zumWeinen bringen, als ob er Zwiebeln schnitte“]
['zwie·beln]
[zwiebele, zwiebelst, zwiebelt, zwiebeln, zwiebelte, zwiebeltest, zwiebelten, zwiebeltet, gezwiebelt, zwiebelnd]