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Zylinder  

Zy|lịn|der [ʦ̮i..., auch: ʦ̮y...] der; -s, - <gr.-lat.>:

1.(Math.) geometrischer Körper, bei dem zwei parallele, ebene, kongruente, meist kreisrunde Grundflächen durch einen Mantel miteinander verbunden sind.


2.(Techn.) röhrenförmiger Hohlkörper einer Maschine, in dem sich gleitend ein Kolben bewegt.


3.Lampenglas.


4.Teil einer Pumpe (Stiefel).


5.hoher Herrenhut [aus schwarzem Seidensamt].


6.(Med.) walzenförmiger, im Harn auftretender Fremdkörper
Zylinder  

Zy|lịn|der [ʦ̮i..., seltener: ʦ̮y...], der; -s, - [lat. cylindrus < griech. kýlindros="Walze," Rolle, Zylinder, zu: kylíndein="rollen," wälzen]:

1.(Geom.) geometrischer Körper, bei dem zwei parallele, ebene, kongruente, meist kreisrunde Grundflächen durch einen Mantel (7) miteinander verbunden sind.


2.(Technik) (bei Kolbenmaschinen) röhrenförmiger Hohlkörper, in dem sich gleitend ein Kolben bewegt: einen Z. schleifen, der Motor hat vier Z.


3.zylindrisches Glas einer Gas-, Petroleumlampe (zum Schutz der Flamme vor Luftzug).


4.(bei feierlichen Anlässen od. als Teil der traditionellen Berufskleidung getragener) hoher, steifer [Herren]hut, oft aus schwarzem Seidensamt, mit zylindrischem Kopf u. fester Krempe: [bei Beerdigungen] einen Z. tragen; er erschien in Frack und Z.


5.(Med.) walzenförmiger, im Harn auftretender Fremdkörper.


6.(EDV) Gesamtheit der Spuren (4 b) mit gleichem Radius bei Magnetplatten.
Zylinder  

...zy|lin|der (z._B. Achtzylinder)Zy|lịn|der [ʦ̮i..., auch ʦ̮y...], der; -s, - <griech.>
Zylinder  

Chapeau claque; (ugs. scherzh.): Angströhre.
[Zylinder]
[Zylinders, Zylindern]
Zylinder  

Zy|lịn|der [ʦ̮i..., seltener: ʦ̮y...], der; -s, - [lat. cylindrus < griech. kýlindros="Walze," Rolle, Zylinder, zu: kylíndein="rollen," wälzen]:

1.(Geom.) geometrischer Körper, bei dem zwei parallele, ebene, kongruente, meist kreisrunde Grundflächen durch einen Mantel (7) miteinander verbunden sind.


2.(Technik) (bei Kolbenmaschinen) röhrenförmiger Hohlkörper, in dem sich gleitend ein Kolben bewegt: einen Z. schleifen, der Motor hat vier Z.


3.zylindrisches Glas einer Gas-, Petroleumlampe (zum Schutz der Flamme vor Luftzug).


4.(bei feierlichen Anlässen od. als Teil der traditionellen Berufskleidung getragener) hoher, steifer [Herren]hut, oft aus schwarzem Seidensamt, mit zylindrischem Kopf u. fester Krempe: [bei Beerdigungen] einen Z. tragen; er erschien in Frack und Z.


5.(Med.) walzenförmiger, im Harn auftretender Fremdkörper.


6.(EDV) Gesamtheit der Spuren (4 b) mit gleichem Radius bei Magnetplatten.
Zylinder  

[tsi..., seltener: tsy...], der; -s, - [lat. cylindrus [ griech. kylindros= Walze, Rolle, Zylinder, zu: kyl¨ªndein= rollen, wälzen]: 1. (Geom.) geometrischer Körper, bei dem zwei parallele, ebene, kongruente, meist kreisrunde Grundflächen durch einen Mantel (7) miteinander verbunden sind. 2. (Technik) (bei Kolbenmaschinen) röhrenförmiger Hohlkörper, in dem sich gleitend ein Kolben bewegt: einen Z. schleifen, der Motor hat vier Z. 3. zylindrisches Glas einer Gas-, Petroleumlampe (zum Schutz der Flamme vor Luftzug). 4. (bei feierlichen Anlässen od. als Teil der traditionellen Berufskleidung getragener) hoher, steifer [Herren]hut, oft aus schwarzem Seidensamt, mit zylindrischem Kopf u. fester Krempe: [bei Beerdigungen] einen Z. tragen; er erschien in Frack und Z. 5. (Med.) walzenförmiger, im Harn auftretender Fremdkörper. 6. (EDV) Gesamtheit der Spuren (4 b) mit gleichem Radius bei Magnetplatten.
Zylinder  

Zylinder..., zylindrisch
[zylindrisch]
Zylinder  

n.
<m. 3> walzenförmiger Körper mit kreisförmigem Querschnitt; <in Dampfmaschinen u. Verbrennungsmotoren> Raum, in dem Dampf od. verbrannte Gase einen Kolben hin- u. herbewegen; beiderseits offener, walzenförmiger Körper aus Glas, der über eine brennende Flamme gestülpt wird (Lampen~); hoher, röhrenförmiger, meist schwarzer Herrenhut aus Seidensamt[<lat. cylindrus <grch. kylindros „Walze“; zu kylindein „wälzen“; urspr. als mathemat. Fachbegriff entlehnt, seit Ende des 18. Jh. auf die Hutform übertragen]
[Zy'lin·der]
[Zylinders, Zylindern]